Länderporträt Italien

Italien ist von der Weltwirtschaftskrise schwer getroffen worden, die im 2007/2008 von internationalen Großbanken ausgelöst worden war. Die Kosten des Staates für die Refinanzierung seines Budgets stiegen zwischenzeitlich bedrohlich an, so dass eine Pleite nicht ausgeschlossen schien.

Einwohner: 62 Millionen
Religionen: christlich (80%), atheistisch (20%), muslimisch
Größte Städte: Rom, Mailand, Neapel, Turin, Palermo, Bergamo
Regierungsform: Republik (seit Mai 2006)
Staatschef: Giorgio Napolitano
Regierungschef: Matteo Renzi (seit Februar 2014)
EU-Mitglied seit: 1952 (Gründungsmitglied)
Arbeitslosenrate 2013: 12,4
Bruttoinlandsprodukt 2013: 1,805 Billionen
Staatsverschuldung 2013: 133% vom Bruttoinlandsprodukt

Werbeausgaben insgesamt: 7,2 Mrd. Euro (2012)
Durchschnittliche Fernseh-Dauer pro Einwohner/Tag: 255 Minuten
Größte Medien- und Telekommunikationskonzerne: Fininvest (Mediaset & Mondadori), RAI, Gruppo L'Espresso, RCS Media Group, Telecom Italia
Rundfunkgebühren: 113,50 Euro (jährlich, 2014)

Zwar sind die Renditen für Staatsanleihen mittlerweile wieder auf das Niveau vor dem Crash gesunken, die Krise hat allerdings strukturelle Defizite in Wirtschaft und politischem System Italiens offenbart. Allen voran wird dies an einer exorbitant hohen Jugendarbeitslosigkeit deutlich, die laut europäischem Statistikamt im 2. Quartal 2014 bei über 43 Prozent lag.

Im Februar 2014 hat Matteo Renzi von der Demokratischen Partei das Amt des italienischen Ministerpräsidenten von seinem Parteigenossen Enrico Letta übernommen. Renzi, Jahrgang 1975, versprach umfassende Reformen. Dabei bezog er auch die öffentlich-rechtliche Senderfamilie der Radio Televisione Italiane (RAI) mit ein: Wenige Wochen nach Amtsantritt erklärte er, dass auch die als eng mit der Politik verflochten geltende RAI „nicht immun“ gegenüber Budgetkürzungen sei. „RAI gehört den Bürgern“, so Renzi.

Im Raum stehen Einsparungen in Höhe von 150 Millionen Euro im laufenden Jahr. Aus der auf die Drohung folgenden Machtprobe mit der RAI-Gewerkschaft ging der Premier gestärkt hervor. Der Vorstoß Renzis ist aber auch als Auftakt einer Debatte um die Zukunft der RAI aufgefasst worden. Bianca Berlinguer, Chefredakteurin der Nachrichtensendung Tg3, erklärte in einem Interview: „Ich glaube, dass die RAI im langen Reform- und Verjüngungsprozess des Unternehmens eine aktive Rolle spielen muss und nicht bremsen sollte.“

Für Unterstützung von Reformen bei Arbeitsmarkt, Gesetzgebung und Wahlrecht suchte Renzi unlängst die Unterstützung seines Amtsvorgängers Silvio Berlusconi. Der langjährige Ministerpräsident, Milliardär und Medienmogul verfügt trotz Machtverlusts und Verurteilungen durch Gerichte in Folge von diversen Skandalen als Vorsitzender der ehemaligen Regierungspartei Forza Italia noch immer über signifikanten Einfluss. Der linke Intellektuelle und Literaturnobelpreisträger Dario Fo warnte Renzi denn auch umgehend vor zu engem Kontakt mit seinem Amtsvorgänger. Berlusconis Hilfe gebe es niemals umsonst.

Berlusconi, der 1994/95, 2001-2006 und 2008-2011 Ministerpräsident Italiens war, konnte sich trotz einer Vielzahl von Skandalen und Prozessen über Jahre im Amt halten – unter anderem stand er wegen so unappetitlicher Vorwürfe wie Steuerhinterziehung, Mafia-Kontakten und Prostitution mit Minderjährigen vor Gericht. Zur nonchalanten politischen Haftfähigkeit des 78-jährigen dürfte auch seine Medienmacht beigetragen haben. Das von ihm etablierte Medienimperium Fininvest/Mediaset kontrolliert bis heute nicht nur die drei größten frei empfangbaren privaten TV-Sender, sondern auch Unternehmen in den Bereichen Werbung, Produktion oder Print.

Italien gilt klassischerweise als Land, dessen Mediensystem und -kultur von einer Prävalenz audiovisueller Medien gegenüber dem geschriebenen Wort geprägt sind. Daniel Hallin und Paolo Mancini haben es in ihrer vielbeachteten Studie zu Mediensystemen im internationalen Vergleich (2004) dem polarisiert-pluralistischen („mediterranen“) Typ zugeordnet – in Abgrenzung zum demokratisch-korporatistischen („nordeuropäischen“) und liberalen („nordatlantischen“) Modell. Die Presse tritt, bezogen auf die durchschnittliche Mediennutzung, bei diesem Idealtyp besonders deutlich hinter dem Fernsehen in den Hintergrund und bleibt vornehmlich Elitenmedium.

Die größten Medienkonzerne Italiens

Historische Grundlagen nach 1945

Nach Kriegsende konsolidierte sich der zuvor stark in Mitleidenschaft gezogene und oftmals politisch kompromittierte Printsektor. Die größten Tageszeitungen „Il Corriere della Sera“, La Stampa“, „La Nazione“, „Il Resto del Carlino“, „Il Messaggero“ und „Il Mattino“ verfolgten eine konservative Linie. Hinzu kamen eine einflussreiche Parteipresse und kirchliche Blätter. Bis in die 1970er Jahre hinein änderte sich die Zeitungslandschaft trotz gesellschaftlicher Umbrüche kaum. Eine Ausnahme bildeten die Gründungen zweier progressiver Nachrichtenmagazine, „L’Espresso“ und „Il Giorno“. In den folgenden Jahren wurde die Szene nicht zuletzt durch die Gründung der Qualitätszeitung „La Repubblica“ belebt. Die Rede war von einem „Erwachen“ des italienischen Journalismus. Dennoch geriet der Sektor in eine Krise, ein Großteil der Blätter machte Verluste. Ein Pressegesetz sollte Anfang der 1980er Jahre die Zeitungsverlage stützen und einen allzu starken wirtschaftlichen Konzentrationsprozess verhindern.

Die Zeitungen sahen sich auch zunehmender Konkurrenz durch das Fernsehen ausgesetzt, nachdem das italienische Verfassungsgericht 1976 erstmals in einem beschränkten Rahmen private TV-Sender zugelassen hatte. Zuvor war das staatliche Rundfunkmonopol in Gestalt der RAI jahrzehntelang unangetastet geblieben. Die RAI hatte sich zu einem eng mit den Regierungsparteien verbandelten System entwickelt, worunter die Reputation der Rundfunkanstalt zunehmend litt. Parteienproporz führte zu einer faktischen Aufteilung der Fernsehprogramme: RAI 1 galt als Sprachrohr der Christdemokratischen Partei, die von 1945 bis in die 1980er Jahre hinein durchgehend den Ministerpräsidenten stellte. RAI 2 spiegelte nach der Gründung 1961 die Interessen der Sozialistischen Partei wider. Das 1979 geschaffene RAI 3 fiel schließlich an die oppositionelle Kommunistische Partei Italiens.

Mitte der 1970er Jahre begannen sich jenseits der RAI-Programme private TV-Networks – Zusammenschlüsse lokaler Sender – zu organisieren und in den Folgejahren zu konsolidieren. Zunächst etablierten sich fünf große Player, von denen drei von großen Verlagshäusern kontrolliert wurden: Prima Rete Indipendente (Rizzoli), Italia 1 (Rusconi) und Retequattro (Mondadori). Hinzu kamen STP/RV des Molkereiunternehmens Parmalat und Canale 5 des Mailänder Bauunternehmers Silvio Berlusconi. In einem Übernahme- und Konzentrationspoker konnte Berlusconi in den 1980er Jahren seine Konkurrenten ausstechen und eine marktbeherrschende Stellung aufzubauen. Mit seiner Holdinggesellschaft Fininvest gelang es ihm, Retequattro und Italia 1 zu übernehmen. Nachdem Rizzoli und Parmalat ihre Privatfernsehpläne ad acta gelegt hatten, kontrollierte Berlusconi den übergroßen Teil des Marktes. Dabei profitierte er nicht zuletzt von fehlenden kartellrechtlichen Einschränkungen. 1984 überflügelte das Fernsehen die Presse erstmals bei den Werbeausgaben.

Mit dem Mediengesetz von 1990 (Legge Mammí) wurde das Duopol von RAI und der Fininvest-Fernsehsparte Mediaset auf dem italienischen Fernsehmarkt zementiert. Erst nach der Jahrhundertwende kam mit dem Aufkommen von Internet und dem von Rupert Murdochs News Corporation (Sky Italia) dominierten Pay-TV wieder Bewegung in den Sektor.

Verschiedene italienische Regierungen zielten nach dem Mediengesetz von 1990 auf eine stärkere Regulierung des Fernsehens und auf mehr Wettbewerb beim privaten TV. 1997 verabschiedete eine Mitte-Links-Regierung das Maccanico-Gesetz, mit dem unter anderem die Medienaufsichtsbehörde AgCom geschaffen wurde. 2004 folgte das Gasparri-Gesetz, das von der Regierung unter Ministerpräsident Berlusconi verabschiedet wurde und dementsprechend Gegenstand deutlich geäußerter Vorbehalte war.

Insbesondere eine neue Berechnungsgrundlage für Marktmacht im Mediensektor komme in erster Linie der Holding Fininvest zu Gute, so Kritiker. Die Regierung unter Premier Romano Prodi (2006-2008) startete nicht zuletzt auf Druck der Europäischen Kommission, aber auch der OSZE, eine neue Gesetzesinitiative mit dem Ziel, Mediasets Marktmacht zu beschneiden. Die sogenannte Gentiloni-Reform konnte jedoch zu keinem Abschluss gebracht werden. Mit dem digitalen switch-over, der 2012 in Italien vollendet worden ist, hat sich aber zumindest die Knappheit analoger terrestrischer Frequenzen erledigt. Indes: Trotz einer Vielzahl neuer Sender dominieren RAI und Mediaset immer noch das frei empfangbare Fernsehen.

Dennoch kann man mit Blick auf den Medienpluralismus in Italien von einer kleinen Revolution sprechen: Internet-, Mobilfunk- und Social-Media-Kommunikation haben in der vergangenen Dekade im Land rasant zugenommen. Rund 80 Prozent der italienischen Haushalte verfügen heute über Breitband-Internet; auf 100 Personen kommen in Italien 152 Mobilfunkverträge. Die Smartphone-Penetration lag 2012 bei 60,8 Prozent (EAO). Facebook und Google+ verzeichneten 2013 zusammen über 26 Millionen monatliche Besuche. Auch dadurch ist der Anteil der Haushalte, deren einzige Informationsquelle das Fernsehen ist, zwischen 2006 und 2009 von 46,6 auf 26,4 Prozent gesunken.

Rundfunk

Der Markt für frei empfangbares Fernsehen ist in Italien stark konzentriert, Die beiden großen Player Mediaset und RAI kommen auf einen gemeinsamen Marktanteil von 87,2 Prozent – ein Höchstwert in Europa. Der geringe Wettbewerb im Sektor ist auch eine Folge der ungehinderten Expansion Mediasets in den 1980er Jahren. Nimmt man den gesamten TV-Markt in den Blick, also neben dem Free-TV vor allem auch Pay-TV und digitale Abrufdienste betrachtet, kommen Mediaset und RAI zusammen auf 72,6 Prozent Marktanteil. Sky Italia hat 5,4 Prozent Marktanteil, die Telecom Italia 3,9 Prozent. Ferner besitzt das Unternehmen La7, das zur Cairo Communication Group gehört, die Sender La Sette und La7D.

In der Zuschauergunst sind die Sender der RAI-Gruppe führend. Sie kamen 2012 zusammengenommen auf knapp 40 Prozent Publikumsanteil. Insbesondere trugen dazu RAI Uno (18,4 Prozent), RAI Tre (7,7 Prozent) und RAI Due (7,6 Prozent) bei. Die wichtigsten italienischen Privatsender erzielten zusammen 32,5 Prozent Zuschauermarktanteil, davon entfielen 15,3 Prozent auf den beliebtesten Privatsender, Canale 5. (Quelle: EAO). Die jährliche Rundfunkgebühr beträgt 113,50 Euro (2014).

Pressemarkt

Der italienische Pressemarkt kämpft mit Auflageverlusten. Laut Verlegerverband FIEG ist die Gesamtauflage bei Tageszeitungen und Periodika 2013 gegenüber 2012 um 13,5 Prozent auf 20,8 Millionen Exemplare zurückgegangen. Die Tageszeitungen verloren für sich genommen im gleichen Zeitraum über 10 Prozent an Auflage; Ihr Umsatz ging um ca. 11 Prozent zurück. Auch der Anteil von Menschen an der Bevölkerung, die regelmäßig eine Zeitung zur Hand nehmen, ist seit 2002 nahezu kontinuierlich gesunken: bis 2012 um über 10 Prozentpunkte (siehe Grafik; Quelle: Istat). Wichtige Qualitätszeitungen sind „La Stampa“ aus Turin, „La Repubblica“ und „Il Messagero“ aus Rom, sowie „Il Corriere della sera“, „Il sole 24 ore“, „Il Giornale“, und „Il Foglio“, die alle vier in Mailand erscheinen. Hinzu kommen insbesondere drei Sportzeitungen: „La Gazzetta dello Sport“, „Il Corriere dello Sport“ und „Tuttosport“, die hohe Auflagen erzielen. An Einfluss verloren hat hingegen die Parteipresse. Lediglich die der Kommunistischen Partei nahestehende Zeitung „L’Unita“ kann in nationalen Debatten noch nennenswerte Resonanz erzielen. Beim Zeitungsgebrauch existiert eine deutliche Spaltung zwischen den Regionen des Nordens und denen des Südens. Grob gesagt liegt der Anteil von Zeitungslesern an der Bevölkerung des Nordens um die 20 Prozentpunkte höher als im Süden.

Den italienischen Pressemarkt teilen sich in erster Linie einige wenige Großverlage. Neben der industrienahen RCS Media Group („Corriere della Sera“, Gazzetta dello Sport“) gehören Mondadori („Panorama“), Editoriale L’Espresso („La Repubblica“, „L’Espresso) und De Agostini zu den Branchengrößen.

Abb. I: Zeitungslektüre in Italien

Personen, die mindestens einmal in der Woche Zeitung lesen (Angaben in Prozent der Bevölkerung; Quelle: Istat)

Online

Der Anteil der Internetuser ist in Italien in den vergangenen Jahren stark gestiegen (vgl. Tabelle). Ca 55 Prozent der Italiener waren in den vergangenen 12 Monaten online; 10 Prozent nutzten dafür ein mobiles Gerät (Stand: 2012). 69 Prozent der Haushalte verfügten 2013 über einen Internetanschluss Allerdings lag 2013 der Anteil an Italienern, die das Internet noch nie genutzt haben, bei ungefähr einem Drittel – das ist im EU-Vergleich ein sehr hoher Wert (Rang 4).

Laut Analysedienst Alexa dominieren große amerikanische Online-Dienste die Liste der in Italien am meisten aufgerufenen Webseiten. Google, Facebook, Amazon und Yahoo teilen sich die vorderen Plätze. Der erste italienische Anbieter, das Mail- und Blog-Portal Libero.it, liegt auf Platz 7; die erste Onlineausgabe einer Tageszeitung ist Repubblica.it auf Platz 10.

Abb. 2: Internetnutzung

Personen, die in den vergangenen 12 Monaten das Internet genutzt haben (Anteil an der Bevölkerung); Quelle: Istat.

Bücher

Der Buchmarkt in Italien ist im Zuge der Wirtschaftskrise unter Druck geraten. Der italienische Verlagsverband AIE bezeichnete das Jahr 2012 als „annus horribilis“; seither sind die Umsätze weiter geschrumpft. 2013 gingen sie gegenüber dem Vorjahr um 195,2 Millionen Euro auf 2,66 Milliarden Euro zurück. Das entspricht einem Minus von 6,8 Prozent. Die Rückgänge ziehen sich durch alle Sparten, mit Ausnahme der Kinder- und Jugendliteratur. Und die Bevölkerung Italiens greift immer weniger zum Buch: 2012 haben 43 Prozent mindestens ein Buch gelesen; 2009 waren es noch fast 47 Prozent (Istat). Ein Lichtblick für den AIE sind die Verkäufe von italienischen Titeln im Ausland: hier gab es 2013 einen Zuwachs von 7,2 Prozent. Außerdem wächst der Markt für E-Books, sowohl was die verfügbaren Titel betrifft, als auch mit Blick auf den Marktanteil, der 2013 bei 3 Prozent lag.

Film

2014 ging der Oscar für den besten internationalen Film an „La grande bellezza“ und damit in das traditionsreiche Kinoland Italien. Die Box-Office-Einnahmen in den ca. 1600 Kinos gestalteten sich in den vergangenen Jahren einigermaßen stabil. 2013 wurden ca. 625 Millionen Euro mit Kinotickets umgesetzt. Und heimische Produktionen trugen etwa 30 Prozent dazu bei – damit erzielt Italien einen der höchsten Anteile nationaler Produktionen in Europa.

Aufsicht und Regulierung

Die 1997 geschaffene Autorità per le garanzie nelle comunicazioni (Agcom) fungiert als Aufsichtsbehörde für den Kommunikationssektor Italiens. Die Agcom reguliert und überwacht die Geschäftsfelder Telekommunikation, audivisuelle Medien, Print und neuerdings auch die Post. Mit der Konvergenz der verschiedenen Medien hin zu digitaler Verbreitung ändern sich auch die Aufgaben der Behörde; dabei orientiert sie sich an den Vorbildern OfCom (Vereinigtes Königreich) und FCC (USA). Teil der Organisation sind auch ein Zuschauerrat und eine Ethikkommission.

Ein wichtiges Instrument der Agcom ist das Integrierte System der Kommunikationsmittel (Sistema Integrato delle Comunicazioni, SIC), auf dessen Grundlage Marktanteile von Sektoren und Unternehmen ermittelt werden. Das SIC umfasst audiovisuelle Medien (auch im Internet), Verlagswesen, Presse, Nachrichtenagenturen, Werbung, Kino, Merchandise und Sponsoring. Den aktuellen Zahlen zufolge machte der Sektor 2012 einen Gesamtumsatz von ca. 19 Milliarden Euro. Davon entfielen etwa 9 Milliarden Euro (47,3 Prozent) auf den audiovisuellen Sektor und ca. 5,4 Milliarden Euro (28,4 Prozent) auf die Presse.

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