Länderporträt Irland

Einwohner: 4,8 Millionen (2014)
Haushalte: 1,7 Millionen (2012)
Religionen: Römisch-Katholisch (84%), andere christliche Religionen (5,2 %), Muslimisch (1,7%)
Größte Städte: Dublin
Regierungsform: Republik
Staatschef: Michael D. Higgins (seit 2011)
Regierungschef: Enda Kenny (seit 2011)
EU-Mitglied seit: 1973
Arbeitslosenrate 2013: 13,5%
Staatsverschuldung 2013: 124 % des Bruttoinlandsprodukt

Werbeausgaben insgesamt: 976 Millionen Euro
Fernseh-Dauer pro Einwohner: 210 Minuten
Größte Medien- und Telekommunikationskonzerne: Independent News and Media, RTÉ, TV3 Group, Landmark Media, Irish Times Ltd.
Rundfunkgebühren: 160 Euro pro Jahr

Die größten Medienkonzerne Irlands

Historische Grundlagen

Im Jahr 1659 erschien in Irland mit "An Account of the Chief Occurrences in Ireland" die erste, regelmäßig erscheinende Zeitung. Das irische Mediensystem, wie es in seiner heutigen Form existiert, hat jedoch seine Ursprünge in den Jahren 1922/23, in denen sich das Land nach dem Bürgerkrieg als "New State" neugründete. Noch während des irischen Unabhängigkeitskriegs (1919-1921) waren Zeitungen dem Diktat der britischen Zensurbehörden unterworfen. Zwar gab es einzelne revolutionäre Medien wie das Propaganda-Sprachrohr "Irish Bulletin", das von der Irish Republican Army (IRA) herausgegeben wurde; dennoch wurde die Mehrzahl des Pressemarktes von konservativen Stimmen dominiert, die nach wie vor für die britische "Home Rule"-Idee eintraten.

Der Bürgerkrieg zwischen Befürwortern der Aufrechterhaltung einer starken Bindung zum britischen Königreich und divergierenden republikanischen Kräften sorgte in der Folge jedoch für eine Polarisierung der Medienlandschaft entlang ideologischer Grenzen. Direkt oder indirekt von der Regierung gesponsorte Blätter wie "An Saorstat" oder "The United Irishman" und radikal-republikanische, teilweise aus dem Untergrund publizierte Zeitungen wie "The Fenian", "Eire" und "Poblacht" konkurrierten um die Gunst der Leser. Die neue Regierung war sich der Rolle von Zeitungen im politischen Meinungsbildungsprozess bewusst und leitete umgehend Zensurmaßnahmen ein, die jenen der Briten zuvor teilweise in nichts nachstanden. Verleger und Journalisten wurden dazu angehalten, "anti-Treaty"-Kräfte - Befürworter der Kappung sämtlicher Verbindungen zum Königreich -, in Artikeln niemals als "Republikaner" zu bezeichnen. Gleiches galt für die IRA-Kämpfer, die unter keinen Umständen als 'Armee' oder 'Truppen' tituliert werden durften. Mehrfach wurden Redakteure von der Regierung angewiesen, überhaupt nicht über Aktionen der sog. "Irregulars" zu berichten, um deren Bedeutung zu schwächen. Auf der anderen Seite nutzten republikanische Kräfte ihre para-militärische Macht um Zeitungsmacher einzuschüchtern. Dies führte im besten Fall zu einer stärker differenzierten Berichterstattung, im schlimmsten Fall jedoch zu einer erzwungenen, unkritischen Übernahme der "anti-Treaty"-Kräfte. So wurde 1922 die Redaktion des regierungsnahen "Freeman's Journal" gestürmt, die Druckerei zerstört sowie ein Großteil der bereits gedruckten Exemplare der Zeitung verbrannt.

Das Medium Radio wurde von der Regierung jedoch zunächst vernachlässigt. Während die BBC in England bereits 1922 auf Sendung ging, zögerten die politischen Machthaber im Nachbarland, weil sie die Kosten des immer noch mit den Folgen des Bürgerkriegs zu kämpfenden Land für zu hoch hielten. Erst an Neujahr 1926 wurde mit einer Rede des zukünftigen Präsidenten Douglas Hyde auf der neu gegründeten Dublin Broadcasting Station erstmals ein genuin irisches Programm ausgestrahlt (zwei Jahre zuvor hatte die BBC damit begonnen, ihr Programm auch in Irland zu senden). Doch der Radiosektor erlangte nie die Bedeutung für den politischen Diskurs wie die Zeitungslandschaft, deren ideologische Fragmentarisierung durch die Gründung von "The Irish Press" im Jahr 1931 weiter vorangetrieben wurde. "Irish Press" stand der konservativen Fianna Fail-Partei nahe, die sich 1926 von der Sinn Feín-Bewegung abgespalten hatte. Erst während des zweiten Weltkriegs entdeckten irische Politiker das Potenzial des Kurzwellenrundfunks, um die über die Welt verteilten irischen Auswanderer zu erreichen und die Situation in Nordirland zu thematisieren. Neben kommerziellen und staatlichen Radios begannen Piratensender bis in die 1980er Jahre eine entscheidende Rolle als Alternativmedien zu spielen.

Ende der 1950er Jahre schließlich begann das Fernsehen langsam Einzug in die irischen Haushalte zu erhalten. Die Popularisierung des Mediums erfolgte jedoch in Nordirland durch den Start von BBC Northern Ireland (1953) und der kommerziellen Alternative Ulster Television (1959), die beide auch in der irischen Republik empfangen werden konnten. Irland zog 1961 durch die Gründung der gebührenfinanzierten Fernsehanstalt Radio Éireann Authority nach, die 1966 in Radio Telefís Éireann umbenannt wurde. Sie umfasste auch ein öffentlich-rechtliches Radioprogramm. Kurioserweise wurde mit Edward Roth ein Amerikaner der erste Generaldirektor von RTE, was zur Folge hatte, dass zunächst ein großer Bestandteil des Programms aus Westernfilmen bestand. Dies änderte sich im Verlauf der 1960er Jahre, in denen immer mehr genuin irische Formate ihren Weg ins Programm fanden, wie etwa "The Late Late Show" oder "7-Days". Neben Unterhaltungsprogrammen waren es insbesondere Nachrichtensendungen und politische Formate, die häufig den Status Quo der Regierung in Frage stellten. Trotz diesen grundsätzlich progressiven Eigenschaften war jedoch auch das irische Fernsehen nicht vor Zensur gefeit. Als es 1969 zum Gewaltausbruch in Nordirland kam, wurde in der Berichterstattung die Ausstrahlung von sensiblen Material untersagt - eine Direktive, die endgültig erst 1994 aufgehoben wurde.

Die 1980er und 1990er Jahre brachten schließlich eine anhaltende Diskussion über Medienmacht und deren Regulierung in Bewegung. Insbesondere die Rolle von zwei Zeitungshäusern, "The Independent" und "The Press" und deren Diversifizierungsstrategien gerieten ins Zentrum der medienpolitischen Debatten. Im Zuge des wirtschaftlichen "Celtic Tiger"-Aufschwungs wurden zahlreiche neue Titel publiziert und Irland rückte gleichzeitig in den Fokus von britischen Verlagen. Kritiker bemängelten in diesem Zusammenhang, die irische Presselandschaft hätte sich seitdem zu stark an der Tabloid-Kultur aus Englant orientiert. Nach dem Niedergang der einst größten und meinungsstärksten Zeitung "Irish Press" im Jahr 1995, und abgesehen vom Einfluss globaler Medienunternehmen, beschränken sich die wesentlichen medienpolitischen Debatten seitdem um die Rolle und Meinungsmacht von "Independent News & Media", Irlands mit Abstand größten und einflussreichsten Medienkonzern.

Medienunternehmen und -konzerne

INM
Mit einem Jahresumsatz 322 Millionen Euro ist Independent News and Media der größte Medienkonzern Irlands. INM geht zurück auf den Journalisten William Martin Murphy, der 1905 den "Irish Independent" gründete, die bis heute meist gelesene Tageszeitung Irlands. Der "Independent" war Teil der gleichnamigen Verlagshaus, das 1973 von Tony O'Reilly gekauft und sukzessive in ein international operierenden Medienkonzern umgebaut wurde. So war INM bis 2013 mit 14 Titeln der zweitgrößte Zeitungsverlag Südafrikas und hielt ein Fünftel der Anteile an Dainik Jagran, einer der größten und meistgelesenen Zeitung Indiens. Zwischen 1997 und 2010 leistete sich der Konzern sogar den renommierten Londoner "Independent", der jedoch nach konstanten Millionenverlusten an den Russischen Oligarchen Alexander Lebedev verkauft wurde. Heute ist INM neben Irland nur noch in Australien und Neuseeland aktiv. In Irland betreibt INM vier führende Tageszeitungen (neben dem "Independent" sind dies "The Herald", "Sunday World" und "The Star", die Immobilien-Suchmaschine globrix.ie, sowie das Job-Portal finajob.ie). In Nordirland kontrolliert INM die Belfast Telegraph Group, die die gleichnahmige führende Tageszeitung und den Sonntagstitel "Sunday Life" herausgibt sowie diverse Online-Portale betreibt. In Ozeanien ist INM durch Beteiligungen an der APN-Gruppe präsent, die 110 Tages- und Wochenzeitungen in Australien und Neuseeland publiziert (u.a. "The New Zealand Herald") und Radiosender besitzt.

RTE
Raidió Teilifís Éireann nahm 1926 als Abteilung des Telegraphen-Ministerium seinen Anfang (als 2RN bzw. Radio Éirean). In seiner heutigen Form wurde RTE dann 1960 gegründet, erster Vorsitzender war Eamonn Andrews, ein prominenter Moderator aus Großbritannien. Eine Besonderheit von RTE war das im Rahmen des Rundfunkgesetzes von 1960 auferlegte Verbot über sämtliche Aktivitäten oder Stellungnahmen von gewalttätigen Gruppen zu berichten. Dies war selbstredend vor allem auf die IRA und deren politischen Sprachrohr Sinn Féin ausgerichtet und führte zwischen den 1960er und 1990er Jahre immer wieder zu (Selbst-)Zensur in den Informationsprogrammen.

Heute finanziert die Anstalt mit ihrem jährlichen Gebührenaufkommen von rund 180 Millionen Euro (2012), das durch Werbeeinnahmen gestüzt wird (ca 130 Millionen) zwei TV-Vollprogramme (RTÉ One und RTÉ Two), vier Radiosender sowie subventioniert den formal eigenständig operierenden Sender TG4, der ausschließlich Programme in der irischen Sprache ausstrahlt.

Irish Times Limited
Das Verlagshaus Irish Times, das die gleichnamige, 1859 als protestantisch-nationalistische gegründete Tageszeitung herausgibt, hat sich in den letzten Jahren zu einem Multimedia-Unternehmen entwickelt. Für fünf Millionen Euro wurde ein Mehrheitsanteil an der Gazette Group Newspapers erworben, die Lokalblätter aus dem Großraum Dublin publiziert. Zusätzlich hat das Unternehmen, das von einem Trust geleitet wird, in Immobilien-Websites (MyHome.ie) und Smartphone-Apps investiert. Hinzu kommen Entertainment-, Möbel- und Sportportale.

Landmark Media Investments
Die Landmark Investorengruppe hat sich in diverse Zeitungen und Radiosender in Irland eingekauft. Dazu gehören der "Irish Examiner" und das "Evening Echo" aus der Region Cork, der "News & Star" aus Waterford sowie diverse Wochenzeitungen (u.a. "Western People" und "Carlow Nationalist"). Im Radiosektor betreibt Landmark die Regionalsender Beat 102 103, WLR FM und hat eine Minderheitenbeteiligung an Red FM. Im Onlinebereich kommen die Nachrichten-Website BreakingNews.ie und das Jobportal RecruitIreland.com dazu.

Daughty Hanson & CO (TV3)
Die britische Private Equity-Gruppe Daughty Hansocn & Co übernahm im Jahr 2006 über ihren Arm Tullamobre Beta Ltd. den führenden irischen Privatsender TV3. TV3 war der erste Privatsender Irlands und ging 1998 auf Sendung. Heute gehören zur TV3-Gruppe neben dem Onlineportal tv3.ie auch der Sender 3e, der 2008 (damals noch unter dem Namen Channel 6) übernommen wurde.

Weiterhin sind britische Medienunternehmen in Irland aktiv. Dazu zählen insbesondere News Corp., das eine irische Ausgabe seines Tabloid-Zeitung "The Sun" publiziert; Sky, an dem 21st Century Fox eine Minderheitsbeteiligung hält und das mit Sky Ireland einen irischen Pay-TV-Sender betreibt; Trinity Mirror, das den "Irish Daily Mirror" herausbringt; und Daily Mail & General Trust ("Irish Daily Mail").

Abb. I: Werbeumsätze nach Gattungen, 2008-2012 (in Mio. Euro)

Quelle: European Audiovisual Observatory Yearbook 2013

Abb. 2: Prime Time Marktanteile der irischen TV-Sender, 2012

Quelle: European Audiovisual Observatory Yearbook 2013

Tab. I: Die beliebtesten Internetseiten 2014

Rang

Internetseite

Beschreibung

Mutterkonzern

1.

Google.ie

Suchmaschine

Google Inc.

2.

Google.com

Suchmaschine

Google Inc.

3.

Facebook

Soziales Netzwerk

Facebook Inc.

4.

YouTube

Videoportal

Google Inc.

5.

Amazon.co.uk

E-Commerce

Amazon.com

6.

Yahoo.com

Webportal

Yahoo Inc.

7.

Wikipedia

Enzyklopädie

Wikimedia Foundation

8.

Amazon.com

E-Commerce

Amazon.com

9.

Twitter.com

Microblogging

Twitter Inc.

10.

Linked.in

Networking

LinkedIn

11.

Donedeal.ie

Kleinanzeigen

Schibsted Media Group

12.

Live.com

Webportal

Microsoft

13.

Theladbible.com

Männer-Portal

14.

Aib.ie

Banking

Allied Irish Banks

15.

Independent.ie

News

Independent News & Media

16.

Ebay.ie

Auktionen

Ebay Inc.

17.

RTE.ie

News

RTÉ

18.

Irishtimes.com

News

Irish Times Ltd.

19.Boards.ieOnline-ForenBoards.ie Ltd.
20. Ziddu.comCloud-DienstMeridian Tech Pte. Ltd.

Quelle: Alexa.com

Regulierung

Die irische Presseregulierung ist vom Grundsatz geprägt, gleichermaßen  die Freiheit der Presse zu verteidigen als auch die Bevölkerung, bzw. individuelle Bürger vor der Presse zu beschützen. Obwohl Irland im internationalen Vergleich erst relativ spät damit begann, entsprechende Strukturen und Institutionen zu entwickeln, weist die Irische Medienaufsicht inzwischen Vorbildcharakter für Großbritannien und andere Regionen in Europa auf. In den 1980er Jahren waren es insbesondere irische Gewerkschaften - im Glauben, eine stärkere Presseaufsicht würde eine vorteilhaftere Berichterstattung über diverse Arbeitskämpfe mit sich bringen -, die sich für ein institutionalisierte Aufsicht stark machten.

Für Zeitungshäuser und Verleger war es ein langer Lernprozess auf dem Weg zu der Bereitschaft ihre Berichterstattung zumindest selbstregulativen Mechanismen zu unterwerfen. Doch auch Parteien und Politiker sträubten sich lange medienpolitisch aktiv zu werden. Das Verhältnis zwischen Politik und Medien war nie das beste und Politiker wollten die komplizierte Beziehung durch strenge Mediengesetze nicht weiter strapazieren. Erst 1996 entschloss sich der Verband der Zeitungsverleger dazu, einen Ombudman einzuführen. Eine endgültige Institutionalisierung erfolgte jedoch erst 2007, als sich Verleger und Justizministerium zusammen taten, um Formen der Selbstregulierung auszuloten. Am Ende der Gespräche stand schließlich die Gründung eines Presserats (Press Council Of Ireland), die Stärkung des Ombudsmann durch die Schaffung einer entsprechenden Behörde (Office of the Press Ombudsman) sowie die Verabschiedung eines neuen Diffamierungs-Gesetz, das regelte, wie und in welcher Form die Zeitungen künftig über Personen des öffentlichen Lebens berichten durften.

Kritiker bemängeln, die irischen Aufsichtsbehörden seien zahnlose Tiger, die nur retroaktiv Einfluss auf die Berichterstattung der Presse nehmen und keine Geldstrafen verhängen dürfen. Dennoch haben die vergangenen Jahre gezeigt, dass der selbst auferlegte Verhaltenskodex der irischen Presse (Code of Practice) jedoch im Großen und Ganzen befolgt wird. Insbesondere die Pflicht, bei erfolgreichen Beschwerden, eine Gegendarstellung abdrucken zu müssen, hat Redaktionen dazu veranlasst, sorgfältiger zu arbeiten. Inzwischen wurde diese Art der Selbstregulierung auch nach Großbritannien exportiert: die Empfehlungen, die Lord Justice Leveson nach dem Abhör-Skandal bei Rupert Murdochs Tabloid "News of the World" 2012 in Bezug auf einer Neustrukturierung der Presseregulierung gab, waren maßgeblich an das irische Modell angelehnt.

Die Regulierung des irischen TV-Sektors erfolgte stets mit Hinblick auf die Konkurrenz durch britische Sender, die ebenfalls empfangen werden konnten. So wurde grundsätzlich die Entwicklunge einer kommerziellen TV-Industrie begrüßt, um den Einfluss von britischen Programmen einzudämmen. Dazu zählte auch zunächst die Limitierung der Werbeeinnahmen der öffentlich-rechtlichen Anstalt RTÉ. Diese wurde jedoch 1993 wieder aufgehoben, um die Stellung von RTÉ als Botschafter für die irische Kultur zu stärken. 2009 wurde die Broadcasting Authority of Ireland (BAI) als Nachfolgeinstitution der Behörden Broadcasting Commission of Ireland (BCI) und Broadcasting Complaints Commission (BCC) im Rahmen des Broadcasting Act ins Leben gerufen. Zu ihren Aufgaben zählen insbesondere die Lizenzierung von Frequenzen, die Programmüberwachung sowie Kinder- und Jugendschutz. Begleitet und ergänzt wird die Arbeit der BAI durch die Commission for Communications Regulation, die 2002 als Nachfolgebehörde des Office of the Director of Telecommunications Regulation (ODTR) gegründet wurde. Die ComReg kümmert sich neben dem Kabel- und terrestrischen Fernsehen in erster Line um Internet- und Telekommunikationsbelange.

Quellen/Literatur

  • John Horgan, Irish Media: A Critical History since 1922. New York: Routledge (2001).
  • Alvin Jackson, The Oxford Handbook of Modern Irish History. Oxford: Oxford University Press (2014), 268-291.
  • John Lee, Media History Made in Ireland. Huffington Post, 10/25/2010.

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