Redaktion
Till Wäscher
Studium der Diplom-Politikwissenschaft an der Universität Potsdam. Seit März 2007 am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik als Mitarbeiter für die Mediendatenbank mediadb.eu. Leitung der Mediendatenbank seit März 2011.
Marlen Bartsch
Studium der Romanistik und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Berlin und Montpellier. Seit Januar 2011 am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik als Mitarbeiterin für die Mediendatenbank mediadb.eu. Stellvertretende Leitung der Mediendatenbank seit März 2011.
Gesamtleitung
Dr. Lutz Hachmeister
Studium der Kommunikationswissenschaft, Soziologie und Philosophie in Münster und Berlin. Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit zur Geschichte der Kommunikationswissenschaft in Deutschland. Habilitation über den Sicherheitsdienst des Reichsführers SS. Publikationen (Auswahl): „Wer beherrscht die Medien?“ (mit G. Rager u. a., 4. Aufl., München 2005), „Der Gegnerforscher“ (München 1998), „Die Herren Journalisten“ (mit F. Siering, München 2003), „Schleyer. Eine deutsche Geschichte“ (München 2004), „Nervöse Zone. Politik und Journalismus in der Berliner Republik“ (München 2007). Gründungsdirektor des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik (2005).
Konzeption und Beratung
Prof. Dr. Gisela Schmalz
Studium der Philosophie und Wirtschaftswissenschaften. Promotion zum Dr. rer. pol. an der Freien Universität Berlin und an der Columbia University, New York. Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seit 2005 Professorin für Strategisches Management und Marketing an der Rheinischen Fachhochschule Köln. Seit 2006 Forschung am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik. Schwerpunkte: Medienkonzernentwicklung, Film, Online-Ökonomie. Autorin des Buches „No Economy - Wie der Gratiswahn das Internet zerstört“, Frankfurt/Main. Eichborn 2009 (www.noeconomy.net).
Unternehmen im Fokus
Netflix ist das größte Video-Streaming-Portal der USA... » mehr
dem Media Program der Open Society Foundations,

der Bundeszentrale für Politische Bildung,

der Rudolf Augstein Stiftung
sowie der Stadt Köln
und dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie.



