98. SRG SSR

Umsatz 2015: CHF 1,607 Mrd. (€ 1,474 Mrd.)

Überblick

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Der Schweizer öffentliche Rundfunk SRG SSR ist als privatrechtlicher Verein konstituiert. Sein organisatorischer Aufbau entspricht einem Zwei-Säulen Modell: Wahl-, Kontroll- und Beratungsfunktionen werden durch die aus vier Regionalgesellschaften bestehende Trägerschaft wahrgenommen. Zuständig für die Rundfunkproduktion ist das Unternehmen SRG mit seinen 5 Unternehmenseinheiten Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), Radio Télévision Suisse (RTS), Radiotelevisione Svizzera (RSI), Rasiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) sowie Swissinfo.

Die SRG – mit Hauptsitz in Bern und seit 2011 unter der Direktion von Roger De Weck – beschäftigt rund 6.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von etwa 1,6 Mrd. CHF (2012), welcher sich zu rund 70 Prozent über Gebühren und zu rund 30 Prozent aus Einnahmen aus kommerziellen Aktivitäten zusammensetzt. Mit seinen 7 TV-Kanälen (drei auf deutsch, jeweils zwei auf französisch und italienisch), 17 Radioprogrammen ist die SRG Schweizer Marktführer und kann sich in den Hauptsendezeiten auch gegen die ausländischen Konkurrenzsender behaupten.

Basisdaten

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Hauptsitz:
SRG SSR
Generaldirektion
Giacomettistrasse 1
3000 Bern 31
Tel: +41 31 350 91 11
Fax: +41 31 350 92 56
www.srgssr.ch

Branche: TV, Radio
Rechtsform: privatrechtlicher Verein
Gründungsjahr: 1931

Umsatz 2014: 1.651 Mio. CHF
Umsatz 2015: 1.607 Mio. CHF

Geschäftsführung

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  • Gilles Marchand, Generaldirektor
  • Marco Derighetti, Direktor Operationen
  • Beat Grossenbacher, Direktor Finanzen und Controlling
  • Maurizio Canetta, Direktor Radiotelevisione svizzera
  • Ladina Heimgartner, Direktorin Radiotelevisiun Svizra Rumantscha
  • Pascal Crittin, Direktor Radio Télévision Suisse
  • Ruedi Matter, Direktor Schweizer Radio und Fernsehen
  • Walter Bachmann, Generalsekretär

Inhalte

Institut für Medien- und Kommunikationspolitik

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European Media Pluralism

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Mediadb.eu unterstützt die European Initiative for Media Pluralism

Partner

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Mediadb.eu wird gefördert vom medienboard Berlin-Brandenburg,

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dem Media Program der Open Society Foundations,

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der Bundeszentrale für Politische Bildung,

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der Rudolf Augstein Stiftung

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sowie der Stadt Köln

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dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie

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und dem Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V.