33. BBC

Umsatz 2015/16: £ 4,872 Mrd. (€ 5,945 Mrd.)

Überblick

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Die 1927 gegründete British Broadcasting Corporation ist die größte Rundfunkanstalt der Welt. Innerhalb Großbritanniens produziert die BBC ein ausschließlich gebührenfinanziertes Radio- und Fernsehprogramm, das seine Zuschauer "informieren, bilden und unterhalten" soll. Im Ausland erwirtschaftet der kommerziell agierende Arm BBC Worldwide durch das Betreiben von Fernsehsendern, die Lizenzierung von Fernsehformaten und die Veröffentlichung von Büchern zusätzliche Erträge, die an die Anstalt zurückgeführt werden und die Gebührenzahler entlasten sollen. Im Onlinebereich betreibt die BBC mit ihrer Homepage die reichweitenstärkste Internetseite Europas.

Basisdaten

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Hauptsitz: Broadcasting House, Portlands Place, London W1A 1AA, Großbritannien
Telefon: 0044-20-7580-4468
Telefax: 0044-20-7765-1630
Internet: www.bbc.co.uk

Branche: Fernsehsender, Radio, Rechtehandel, TV-Produktion, TV-Spartenkanäle
Rechtsform: Öffentlich-rechtliche Anstalt 
Geschäftsjahr: 01.04. - 31.03.
Gründungsjahr: (1922) 1927

Tab.: Ökonomische Basisdaten (in Mio. £)

20162015201420132012201120102009200820072006
Etat/Umsatz 4.8274.8055.0665.1025.0864.9934.7904.6064.4154.1174.235
davon Licence Fee 3.7433.7353.7263.6563.6063.5133.4473.4943.3693.2433.101
sonstiges 1.0841.0701.3401.4461.4801.4801.3431.1161.04693429
Beschäftigte20.91618.97418.64721.82821.94022.89922.86122.87431.10123.03725.377

 

 

Geschäftsführung

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Executive Directors:

  • Tony Hall, Director-General
  • James Harding, Director, News & Current Affairs
  • Mark Linsey, Director, BBC Studios
  • Anne Bulford, Deputy Director-General
  • Tim Davie, CEO, BBC Worldwide
  • Ken MacQuarrie, Director, Nations and Regions
  • Charlotte Moore, Director, Content
  • Matthew Postgate, Chief Technology and Product Officer
  • James Purnell, Director, Radio and Education
  • Valerie Hughes-D'Aeth, Director, Human Relations

Geschichte und Profil

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1927 erhielt die fünf Jahre zuvor als British Broadcasting Company gegründete British Broadcasting Corporation (BBC) ihre erste "Royal Charter", die sie, wie die Bank von England, zu einer staatlichen Institution außerhalb des Einflussbereichs der Regierung, nicht aber des Parlaments machte. Ausschließlich finanziert über eine so genannte „Licence Fee“ war so der unabhängige, öffentlich-rechtliche Rundfunk geboren. Kern des BBC-Programmauftrags ist bis heute, durch Information, Bildung und Unterhaltung „dem öffentlichen Interesse zu dienen“.

Zunächst auf den Hörfunk beschränkt, nahm die BBC 1946 den regelmäßigen Fernsehbetrieb auf, 1952 gelang mit der internationalen Live-Übertragung der Krönung von Elisabeth II. ein erster Durchbruch für das neue Medium. Bereits 1955 erhielt das BBC-Fernsehprogramm kommerzielle Konkurrenz durch die Einführung der werbefinanzierten, regional organisierten ITV-Sender (Independent Television).

Mitte der 60er Jahre wurde der BBC und später dan, Anfang der 80er Jahre, auch dem Privatfernsehen, jeweils ein weiteres Programm (BBC 2 bzw. Channel Four) genehmigt. Seit dem Einstieg ins digitale Fernsehen Mitte der 90er Jahre baut die BBC planmäßig ihr Programmangebot aus. Durch Übernahme der eigentlich für einen kommerziellen Veranstalter vorgesehenen Lizenz für terrestrisches Digitalfernsehen in Großbritannien durch ein Konsortium aus BBC und Rupert Murdochs Pay-TV-Plattform BSkyB (FreeView) ist die öffentlich-rechtliche Anstalt dominierende Kraft im britischen TV-Markt.

Alle kommerziellen Aktivitäten der BBC sind – national wie international – seit 1994 im Tochterunternehmen BBC Worldwide zusammengefasst. Worldwide vermarktet die über die Rundfunkgebühr finanzierten Programminhalte und Spin-Offs wie Magazine, Bücher usw. und ist selbst – vor allem im Ausland – Programmveranstalter. Alle Gewinne von BBC Worldwide werden an die BBC-Mutter zurückgeführt. Alle BBC-TV- und Radio-Programme sind werbefrei und werden aus der Rundfunkgebühr finanziert, die in Großbritannien ausschließlich von TV-Zuschauern zu entrichten ist. Der Empfang von Radioprogrammen ist frei.

Die 2007 beschlossene Gebührenanpassung auf 151,50 Pfund bis zum Jahr 2012 galt zunächst als heftiger Traditionsbruch. Seit 1988 war die von Regierung und Unterhaus festgesetzte „Licence Fee“ an die Inflationsrate gekoppelt. Diese Indexierung war damit nun passé und es kam zu einzelnen Streiks bei der BBC. Der Generaldirektor betonte, dass die Finanzierungslücke Konsequenzen für das Programm haben könne, und kündigte eine hauseigene Bestandsaufnahme an, mit der Einsparmöglichkeiten aufgespürt werden sollten.

Weiteren Druck erhielt die BBC von Seiten des Mitte Juni 2009 veröffentlichten „Digital Britain Reports“: Erstmals wurde im von Lord Carter vorgelegten Weißbuch verlangt, die BBC solle ab 2013 von den Rundfunkgebühren 3,5% an ihre kommerziellen Rivalen abführen, um deren „Public-Service“-Angebote mitzufinanzieren. Intern erlegte sich die Anstalt bereits 2006 selbst ein Sparprogramm mit dem Namen "Delivering-Creative-Future" auf: Das bis 2012 laufende Programm hatte drei Grundpfeiler: Qualität - weniger, aber innovativere Sendungen; Verschlankung durch Kürzungen; Digitalisierung - Inhalte überall und zu jeder Zeit zur Verfügung stellen. Dies bedeutet Einsparungen in Höhe von zwei Mrd. Pfunde bis 2013, unter anderem durch den Wegfall von mindestens 1500 Arbeitsplätzen von 2007 an und den Verkauf des „BBC Television Centre“ in London. Im Jahr 2011 zog das Unternehmen vollständig in das traditionsreiche Londoner „Broadcasting House“ und in die „MediaCityUK“ in Salford (Raum Manchester) um.

Aufgrund eines durch die Wirtschaftskrise gebeutelten Staatshaushaltes entschied die Regierung Mitte Oktober 2011, die eigentlich bis 2012 steigenden Rundfunkgebühren auf dem Niveau von 2010 - 145,50 Pfund - einzufrieren. Dieses neue „Licence Fee Settlement“ läuft bis Ende März 2017. Weitere Einsparungen sollen unter anderem durch Kürzungen bei Gehältern (besonders beim Management, nach dem im Sommer 2013 überhöhte Abfindungszahlungen an 150 BBC-Manager bekannt wurde) und erhöhte Ressourcen-Effizienz in den Gebäuden der BBC erreicht werden (allein 2012 wurden 875 Laptops von BBC Mitarbeitern verlegt oder gestohlen - Kosten in Höhe von 255,000 Pfund für die die Gebührenzahler aufkommen). Das ambitionierte Ziel bis 2017 ist, das Budget pro Jahr um insgesamt 20% effektiver auszugeben. Für den Zeitraum der Geschäftsjahre 2013/14 bis 2016/17 sind unter anderem folgende, große Änderungen geplant: Die BBC soll den Service BBC Monitoring und den Hauptanteil an dem walisischen TV-Sender S4C finanzieren, der Breitbandausbau soll mit 150 Mio. Pfund unterstützt werden und der BBC World Service wird von der BBC bezahlt werden. Dies führt voraussichtlich zu Kosten von 1,2 Mrd. Pfund in diesen vier Jahren. Bei der Beschreibung der Wege dieser Umsetzungen wird immer wieder das Mantra verbreitet: Effizienz, Einsparungen, Priorisierung. Bei der Belegschaft kommen diese Maßnahmen naturgemäß nicht gut an: Im Februar 2013 wurde mit vereinzelten Streiks gegen den Personalabbau protestiert. Der Versuch das gesamte BBC-Archiv zwecks Effizienzsteigerung zu digitalisieren entwickelte sich jedoch zum Fiasko. Im Mai 2013 wurde die entsprechende "Digital Media Initiative" nach Kosten von 100 Millionen Pfund ergebnislos abgebrochen.

Management

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George Entwistle trat im Herbst 2012 im Zuge des Jimmy Savile-Skandals nach nur 54 Tagen als Generaldirektor wieder zurück. Der inzwischen verstorbene "Top of the Pops"-Moderator Savile sowie andere Personen sollen im Rahmen von BBC-Produktionen über Jahre hinweg unbehelligt hunderte minderjährige Jugendliche sexuell belästigt haben. Entwistle musste gehen, weil das BBC-Magazin Newsnight Ende 2011 in letzter Sekunde einen kritischen Bericht über die Vorwürfe gegen Saville zurückgezogen hatte. Auch auf Vorgänger Mark Thompson, inzwischen CEO der New York Times Company, wirft die Affäre kein gutes Licht.

Generaldirektor ist seit März 2013 Tony Hall. Er war fast dreißig Jahre in verschiedenen Positionen in der BBC tätig (unter anderem als Nachrichtenchef), ehe er 2001 die Leitung des Royal Opera House übernahm. Lord Hall of Birkenhead (so sein offizieller Titel) war die Wunschlösung des BBC Trusts; kein anderer Kandidat wurde kontaktiert. Er gilt als Ideallösung, weil er die BBC kennt, jedoch in den vergangenen Jahren den nötigen Abstand zur Anstalt bewahrt hat. Als einer seiner ersten Amtshandlungen setzte er das Limit der umstrittenen Abfindungszahlungen für BBC-Manager auf 150.000 Pfund. Nebentätigkeiten der Manager kritisierte er dagegen er verhalten; berufliche Aktivitäten außerhalb der BBC, sofern sie nicht Überhand nähmen, könnten sogar von Vorteil für die Anstalt sein, da so ein Blick über den Tellerrand möglich sei.

An der Spitze des BBC-Trusts steht seit September 2014 mit Rona Fairhead erstmals in der Geschichte der Anstalt eine Frau. Fairhead war zuvor Chefin der Financial Times-Gruppe, von der sie sich 2013 nach sieben Jahren mit einem umstrittenen Abfindungspaket in Höhe von 3,1 Millionen Pfund verabschiedete. Sie sitzt zusätzlich im Aufsichtsrat von PepsiCo und Barclays und gilt als öffentlichkeitsscheue Finanzexpertin. Fairhead lässt sich politisch nur schwer verorten - den einzigen Hinweis liefert in diesem Zusammenhang ihr Ehemann, ein Investmentbanker, der als Tory-nah gilt. Beobachter zeigten sich angesichts Fairheads Nominierung überrascht, da sie über keinerlei Erfahrungen im Rundfunkbereich verfügt (das langjährige Trust Mitglied Diane Coyle wurde bei der Nominierung übergangen).

Geschäftsfelder

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Fernsehen:
Freeview, die seit 2002 bestehende digitale terrestrische Plattform der BBC für rund 75 Programme, und Freesat, eine seit 2008 bestehende frei empfangbare digitale Satelliten-Plattform für bis zu 300 TV- und Radioprogramme, sind als Übertragungskanäle für BBC One und Two (mit Regionalfenstern für Schottland, Nordirland und Wales) mittlerweile fest etabliert. Nach dem „switchover“ 2012 sollen auch die meisten der abgelegenen Haushalte Freeview empfangen können, die bis dahin eine Satellitenschüssel für Freesat benötigten um digital fernzusehen.

Weitere Digitalkanäle sind BBC Four (Kultur/Bildung; BBC 3 wurde im Frühjahr 2016 aufgrund von Sparmaßnahmen eingestellt), BBC HD (aufwändige Serien, Dokus und Großveranstaltungen), BBC News (Nachrichtenkanal), BBC Parliament (Live-Übertragungen aus Westminster) sowie die beiden Kinderkanäle CBBC (Children’s BBC) und das an Kleinkinder gerichtete Programm CBeebies. Zusätzlich wird BBCs erster Sender als BBC One HD ausgestrahlt, während der Regionalnachrichten jedoch nur mit hochgerechnetem Material in Standardauflösung. Der Sender BBC Alba, ein auf schottisches Programm spezialisiertes Joint-Venture mit Virgin Media, ist dort auch über Freeview und im Rest Großbritanniens nur über die anderen nicht-terrestrischen Übertragungswege empfangbar.

BBC Worldwide betreibt aktuell 24 TV-Sender (inkl. 3 Simulcasts), zum Teil als Joint-Ventures mit anderen Medienunternehmen. Sie sind über Satellit, Kabel, IPTV, zum Teil Internet-TV und nur außerhalb Großbritanniens auch terrestrisch zu empfangen. Hierzu gehören BBC Entertainment (BBC-Programm-Highlights), der internationale Nachrichtenkanal  BBC World News, BBC HD (innerhalb Großbritanniens von der BBC ausgestrahlt), BBC America, BBC Canada, BBC HD Scandinavia, BBC Knowledge, BBC Lifestyle, die internationale Version des Kindersenders CBeebies, BBC Kids, der Sender UKTV für Australien und Neuseeland (auch simultan in HD) sowie das eigenständige, auch in Großbritannien zu empfangende Pay-TV-Paket UKTV (Joint-Venture mit Scripps Network).

Radio: Derzeit senden fünf analoge UKW-Senderketten: Radio 1 (Pop, Jugend), Radio 2 (allgemeine Unterhaltung), Radio 3 (E-Musik, Kultur), Radio 4 (Unterhaltung, Nachrichten, Hörspiele) und Radio 5 Live (Nachrichten, Sport), dazu kommen regionale Hörfunk-Programme für Schottland, Wales und Nordirland sowie rund 40 BBC-Lokalsender in England. Fünf Radiokanäle betreibt die BBC exklusiv über digitale Sendetechnik: Radio 1Xtra (aktuelle Musik), Radio 4 Extra (Comedy, Hörspiele, Kinderprogramm), Radio 5 Live Sports Extra (mehr Kommentar als beim Schwestersender), Radio 6 Music (alternative und „indie“-Musik) sowie das an Migranten gerichtete Asian Network, das überwiegend in Englisch, zum Teil aber auch in diversen Sprachen aus Indien und angrenzenden Gebieten sendet.

BBC World Service sendet in über 30 Sprachen und erreicht wöchentlich mindestens 140 Millionen Hörer in aller Welt. Das in den vergangenen Jahren trotz heftiger interner und öffentlicher Kritik eingeschränkte Programmangebot wird vollständig über einen "Grant in Aid“, einen festen Etatposten des Außenministeriums finanziert, das aber keinerlei Einfluss auf den Programminhalt hat. Der World Service finanziert auch TV-Angebote wie die im März 2008 bzw. im Januar 2009 gestarteten Nachrichtenkanäle BBC Arabic Television und BBC Persian Television, die in erster Linie über Satellit empfangbar sind.

Internet: Der Fokus der BBC auf das Digitale ist auch im klassischen Internet bemerkbar. Seit Sommer 2006 versuchte Generaldirektor Mark Thompson mit seiner „Delivering-Creative-Future“-Strategie die BBC auf die Konvergenz der Medien einzustellen. Eines der ersten unter der Strategie vorgestellten Projekte war der im April 2007 vom BBC Trust durchgewinkte iPlayer - die BBC-Mediathek im Internet. Hier können bis zu sieben Tage nach der Ausstrahlung die meisten BBC-Sendungen online abgerufen werden.

Aktuelle Entwicklungen

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Die finale interne Aufarbeitung des Jimmy Saville-Missbrauchskandals hat eine disfunktionale Unternehmenskultur ans Licht gebracht. Saville sowie der Moderator Stuart Hall konnten unter anderem deshalb so ungehindert Minderjährige vergewaltigen, weil diverse Manager, von den Aktivitäten wussten, sich offenbar nicht trauten, die Vorgänge zu melden. Obwohl die meisten Taten aus den 1970er Jahren stammen, hat der Skandal die seit langem loderne Debatte über eine verstärkte staatliche Kontrolle über die Anstalt befeuert.

Der britische Kulturminister John Wittingdale - unterstützt von Premier David Cameron - forderte jüngst, das höchstens zwei bis drei Mitglieder des BBC Trust, der sämtliche Aktivitäten der Anstalt kontrolliert, aus BBC-Kreisen stammen soll. Die restlichen zehn, bzw. elf Mitglieder des Gremium sollten aus Regierungskreisen stammen. Wittingdale äußerte diese Forderung auf Basis eines Berichts des ehemaligen Bankenaufsehers David Clementi, in dem dieser für eine Abschaffung bzw. radikale Umstrukturierung und Zusammenlegung diverser BBC-Gremien plädiert. Clementi will damit erreichen, dass die BBC unmittelbarer mit den Wünschen der Gebührenzahler konfrontiert wird. Zudem soll der Einfluss der einzelnen Mitgliedsstaaten wie Wales oder Schottland innerhalb der BBC ausgebaut werden.

BBC-Vertreter wehren sich naturgemäß heftig gegen die Pläne und beschwören bereits ein mögliches Ende der Unabhängigkeit, bzw. den Anfang eines Staatsrundfunks herauf. Rundfunkchefin Helen Boaden etwa argumentiert, dass die Unabhänigkeit der BBC nur gewahrt werden kann, wenn die Gebührenzahler weiterhin den anstaltsinternen Mechanismen der Selbstregulierung vertrauen. Boaden sowie Generaldirektor Tony Hall sind insbesondere über den im Clementi-Report erwähnten Vorschlag alarmiert, die gesamte redaktionelle Grundlinie dem neuen Gremium zu unterstellen.

Derweil fordert eine Allianz aus Politikern und privaten Medienvertretern eine deutliche Reduzierung des Radioangebots. Konkret sollen Radio 1 und Radio 2 zusammengelegt werden, da sie sich Kritikern zufolge in den letzten Jahren inhaltlich und musikalisch zu sehr angenährt hätten. In der Tat haben die BBC-Radiosender in den letzen Jahren signifikant an Zuhörern verloren. Für Boaden liegt die Antwort auf die Strukturkrise jedoch nicht in einem Abbau, sondern einem technischen Ausbau des Angebots. So befindet sich die Anstalt in fortgeschrittenen Gesprächen mit der britischen Musikindustrie über eine mögliche Online-Flatrate von monatlich 50,000 Musiktiteln.

Inhalte

Institut für Medien- und Kommunikationspolitik

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European Media Pluralism

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Mediadb.eu unterstützt die European Initiative for Media Pluralism

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Mediadb.eu wird gefördert vom medienboard Berlin-Brandenburg,

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dem Media Program der Open Society Foundations,

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der Bundeszentrale für Politische Bildung,

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der Rudolf Augstein Stiftung

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sowie der Stadt Köln

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dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie

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und dem Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V.