35. Discovery Communications

Umsatz 2014: $ 6,265 Mrd. (€ 4,716 Mrd.)

Überblick

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Discovery Inc., ehemals Discovery Communications, ist ein global agierender Medienkonzern, der seine Fernsehprogramme in 50 Sprachen und 220 Ländern ausstrahlt. Das Unternehmen startete 1985 mit seinem ersten und immer noch bekanntesten Sender, dem „Discovery Channel“. 1994 erweiterte es sich zu Discovery Communications. 2008 als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen aus dem Imperium von Kabelmagnat John Malone (Liberty Media) ausgegliedert, produziert Discovery vorwiegend informationsbasierte TV-Inhalte und betreibt Webportale. Nach Akquisition der Firma Scripps Networks Interactive Inc., erfolgte 2018 die Namensänderung in Discovery Inc.

Basisdaten

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Hauptsitze:
One Discovery Place
Silver Spring, MD 20910
USA
Telefon: 001 240 6622000

850 3rd Avenue
New York, NY 10022-7256
USA
Telefon: 001 212 5485555
Internet: corporate.discovery.com

Branche: Fernsehen, Kabelkanäle, Internetportale, Produktionsstudios mit Schwerpunkt auf Non-Fiction und Dokumentarfilme
Rechtsform: Aktiengesellschaft
Geschäftsjahr: 01.01 – 31.12.
Gründungsjahr: 1985 (als Discovery Channel), 2008 (Börsengang nach Abspaltung von Discovery Communications Holdings LCC)

Tab. I: Ökonomische Basisdaten
20182017201620152014
Umsatz (in Mio. $)10.5536.8736.4976.3946.265
Gewinn (Verlust) (in Mio. $)681(313)1.2181.0481.137
Aktienkurs (Jahresende, in $)26,1422,3827,4126,6834.48
Beschäftigte9.0007.0007.0007.0006.800

Geschäftsführung

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Management:

  • David M. Zaslav, President & Chief Executive Officer
  • Gunnar Wiedenfels, Chief Financial Officer
  • Jean-Briac Perrette, President & CEO, Discovery Networks International
  • Bruce Campbell, Chief Development, Distribution & Legal Officer
  • Adria Alpert Romm, Chief People & Culture Officer
  • David C. Leavy, Chief Corporate Operating Officer
  • Jon Steinlauf, Chief U.S.Advertising Sales Officer
  • Savalle Sims, General Counsel
  • Eric Phillips, President, Affiliate Distribution
  • Peter Faricy, CEO, Global Direct-to-Consumer
  • Avi Saxena, Chief Technology Officer, Direct-to-Consumer


Aufsichtsrat:

  • Robert J. Miron, Discovery Communications
  • S. Decker Anstrom, former President, Landmark Communications
  • Robert R. Beck, Independent Financial Consultant
  • Robert R. Bennett, Hilltop Investments
  • Paul A. Gould, Allen & Company, LLC
  • Kenneth W. Lowe, former Chairman Scripps Networks Interactive
  • John C. Malone, Liberty Media Corporation
  • Steven A. Miron, Advance/Newhouse Communications
  • Daniel E. Sanchez, Attorney
  • Susan M. Swain, C-SPAN
  • J. David Wargo, Wargo & Company, Inc.
  • David M. Zaslav, Discovery Communications

Geschichte

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Eine zwölfteilige Doku-Serie über die Kontinentalverschiebung auf der Erde? Eine Reportage über Eisberge in Neufundland? Ein sechzigminütiges Porträt über den altägyptischen Pharao Echnaton? Als am 17. Juni 1985 der Discovery Channel erstmals on Air ging, gab es nicht wenige TV-Insider, die ein längerfristiges Überleben des Spartenkanals angesichts eines solchen relativ anspruchsvollen Programms anzweifelten. Das Niveau der US-amerikanischen TV-Landschaft sei zu seicht, der durchschnittliche Zuschauer zu ungebildet und die werberelevanten Zielgruppen zu uninteressiert an Non-Fiction-Formaten, so die Sorgen der Experten.

Doch Discoverys erster Geschäftsführer John Hendricks wusste, dass es unter den Zuschauern eine Zielgruppe gab, die bisher von der Werbewirtschaft nicht ausreichend angesprochen wurde: die Gruppe der so genannten LLL („lifelong learners“). Diese, so Hendricks Kalkül, seien bis ins hohe Alter neugierig und wünschten sich Fernsehprogramme, die sie unterhalten und bilden sollten. Was auf dem amerikanischen Zeitschriftenmarkt in Form von National Geographic oder Scientific American bereits seit geraumer Zeit funktionierte – das Ansprechen eines naturwissenschaftlich und kulturell interessierten Nischenpublikums – sollte nun auch im Fernsehen funktionieren. Den Verantwortlichen des Discovery Channels war klar, dass sie mit ihrem Programm kein Massenpublikum erreichen konnten. Stattdessen konzentrierten sie sich auf gebildete und damit auch besser verdienende Amerikaner, die für werbetreibende Firmen interessant waren, deren Produkte zu dem Programm von Discovery passten: Technologie, Wissenschaft, Reisen.

Dennoch handelte es sich beim Launch des Discovery Channels um ein großes Fernsehexperiment. Niemand konnte so recht einschätzen, wie das Fernsehpublikum auf Discoverys Infotainment-Ausrichtung reagieren würde. 75 Prozent der auf Discovery ausgestrahlten Inhalte hatten amerikanische Zuschauer, was Form und Inhalt betraf, zuvor nicht gesehen. Wie konsequent der Sender in seinen Anfangsjahren das Ziel verfolgte, seinem Publikum etwas Neues zu bieten, zeigte sich beispielsweise im Frühjahr 1987. In der Endphase des Kalten Krieges strahlte Discovery unter dem Titel „Russia: Live From the Inside“ für 66 Stunden das Signal des russischen Staatsfernsehen aus, um US-Amerikanern Einblicke in die Vorgänge in der Sowjetunion zu ermöglichen.

Einer der Gründe für die relativ schnelle Etablierung des Discovery Channels war seine Verbreitung als Kabelkanal. Discovery war mit seinem Nischenprogramm wie gemacht für das US-Kabelfernsehen. Anders als herkömmliche Kabelsender forderte Discovery von den Medienkonzernen für die Verbreitung seines Programms keine Gebühren. Die Verbreitung per Kabel wurde durch das Selbstverständnis als hochwertiger Informationssender noch verstärkt. In Zeiten, in denen viele Kabelkanäle hauptsächlich auf gewalttätige oder pornographische Inhalte setzten, versprachen sich Kabelanbieter durch die Aufnahme des Discovery Channels in das Senderangebot einen Imagegewinn.

In den ersten 20 Jahren seines Bestehens wurde der Discovery Channel sukzessive zu dem gleichnamigen Medienkonzern umgebaut, der heute global operiert und diverse weitere Kabelsender und Internetaktivitäten unter einem Dach vereint. So wurden zwischen 1985 und 2005 Spartenkanäle gekauft oder eigens gegründet, die eine sinnvolle Ergänzung darstellen sollten: The Learning Channel (1992), Animal Planet, Discovery Science, Discovery Kids, Discovery Civilization, Discovery Home and Leisure, Discovery Wings (alle 1996), Travel Channel (1997), Discovery Health Channel (1999), Fit TV (2003) und Discovery Lifestyle Networks (2004). Parallel dazu wurde die internationale Expansion vorangetrieben. 1989 wurde Discovery erstmals in Großbritannien ausgestrahlt; 1994 wurde der Schritt auf den lateinamerikanischen und asiatischen Markt gewagt; 1997 folgten Skandinavien und Mittel- und Osteuropa. Insgesamt wuchs die Zahl der Discovery-Zuschauer von 156.000 US-Amerikanern im Jahr 1985 auf 187 Millionen Menschen aus 146 Ländern im Jahr 2000.

Um diese Menge an Zuschauern konstant mit hochwertigen Inhalten zu versorgen, wurden Kooperationen mit anderen Medienhäusern vereinbart. Den Anfang machte 1998 ein Joint Venture mit der britischen BBC, 2002 wurde gemeinsam mit der New York Times Company der Discovery Times Channel gegründet. Seit 2006 unterstützt Discovery Communications Google bei seiner Google Earth-Suche mit Informationen und Bildern; 2008 wurde gemeinsam mit der US-Talkshow-Gastgeberin Oprah Winfrey OWN (The Oprah Winfrey Network) gegründet.

Als CEO John Hendricks 2004 das Zepter an Judith McHale übergeben wollte, lange die Nummer Zwei bei Discovery, gestaltete sich das schwierig. Der Grund für die lange Dauer des Machtwechsels an der Führungsspitze war, dass mittlerweile drei verschiedene Unternehmen in Form der Discovery Holding Einfluss auf die Unternehmenspolitik ausübten. Da Hendricks bereits 1986, ein Jahr nach Gründung des Discovery Channels, seine Kapitalreserven aufgebraucht hatte, sprangen andere Medienunternehmen in die Bresche und erwarben Anteile an Discovery. So sicherte sich John Malones Liberty Media einen 50-prozentigen Anteil, die Medienkonzerne Cox und Advance jeweils 25 Prozent. Erst 2007 wurde dieses Geflecht halbwegs entwirrt, indem der Cox-Anteil zurückerworben wurde (Cox erhielt dafür im Rahmen der millionenschweren Transaktion den Reisesender Travel Channel von Discovery). Die verbliebenen Anteilseigner einigten sich daraufhin auf die Gründung einer neuen, börsennotierten Aktiengesellschaft, die heute unter dem Namen Discovery Communications firmiert. John Malone konnte durch den Börsengang seine Investitionen und Anteile zu Geld machen und sicherte sich zudem noch einen Platz im Aufsichtsrat.

Waren die ersten 20 Jahre von Discovery durch Erfolg und stetige Expansion gekennzeichnet, kam es 2005/2006 zur ersten wirklichen Krise. Zwischen 2001 und 2005 sanken die US-Einschaltquoten um 30 Prozent. Auch die vielen Töchterkanäle des Discovery Networks flogen zu dieser Zeit aus der Rangliste der Top 20-Kabelkanäle. Dieser Einbruch hatte mehrere Gründe. Zum einen hatte sich die Fernsehlandschaft im Vergleich zu den achtziger Jahren radikal verändert. Immer mehr Spartenkanäle und Doku-Formate rangen um die Gunst der Zuschauer. Insbesondere der 1997 gestartete Kabelsender National Geographic Channel (Nat Geo) machte Discovery zunehmend Marktanteile streitig. Zudem war spätestens seit Ende der 1990er Jahre eine allgemeine Qualitätssteigerung bei Serien-Formaten zu spüren, die es Non-Fiction-Angeboten wie Discovery zunehmend schwerer machten.

Ein Teil des Problems war jedoch auch das Programm von Discovery selbst. Formate mit geschichtlichem oder naturwissenschaftlichem Fokus wurden zunehmend durch seichtere Lifestyle-Sendungen ersetzt, die sich teilweise nur noch marginal von den Pendants der großen Networks unterschieden. Eine der kontrovers diskutierten Entscheidungen in der Amtszeit von Judith McHale war, die Zuschauererfolge von Discovery (etwa die Autoshow „American Chopper“ oder „Trading Spaces“, bei dem sich Nachbarn gegenseitig die Wohnungen renovieren) in Endlosschleifen den gesamten Tag auszustrahlen – was viele Zuschauer auf lange Sicht abschreckte.

Erst McHales Nachfolger David Zaslav erkannte dies und steuerte um. Zaslav diversifizierte das Programm wieder und konzentrierte sich auf die für Discovery wesentliche Zielgruppe der 28- bis 42-Jährigen – also auf Menschen, die Familien gründen, Haushalte aufbauen und vor allem Produkte kaufen. Analog dazu behandelten die Discovery-Formate zunehmend Themen wie Familie, Erziehung und die Verwaltung von Vermögen (bestes Beispiel hierfür ist Discoverys quotenträchtigste Show "Cake Boss" über eine italo-amerikanische Familiendynastie von Kuchenbäckern in New Jersey).

Management

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Seit 2006 steht der gelernte Jurist David Zaslav an der Spitze von Discovery Communications. Zum ersten Kontakt mit dem Kabelkanal kam es bereits 1985. Als Aushilfs-Anwalt reiste er sechs Monate gemeinsam mit Gründer John Hendricks in den USA herum, um Vereinbarungen mit Kabelnetzbetreibern abzuschließen. Bereits zu dieser Zeit erkannte Zaslav die Chancen des Mediums Kabel und so war es nur folgerichtig, dass er anschließend bei NBC anheuerte, wo er für 18 Jahre die Kabelsparte von NBC Universal anführte. Dort war er unter anderem für den Launch der mittlerweile etablierten Sender CNBC und MSNBC mitverantwortlich.

Innerhalb von vier Jahren schaffte er es, das Ruder bei Discovery herumzureißen, das unter Vorgängerin McHale ins Straucheln geraten war. Dabei ging er nicht gerade zimperlich vor: Seit seinem Amtsantritt feuerte er sämtliche Chefs von Discoverys 13 US-Sendern und ersetzte sie mit Vertrauten. Zudem beeinflusste er die inhaltliche Ausrichtung von Discovery maßgeblich und passte sie dem Zeitgeist an. So verwandelte er den Haushalts-Sender Discovery Home in Planet Green, einen Kanal für Naturschutz. Aus Discovery Times, einem ehemaligen Joint-venture mit der New York Times Company, wurde unter Zaslavs Ägide Investigation Discovery, ein Dokumentarsender für Kriminalität und Forensik, zu dessen Hits unter anderem eine Show über berühmte weibliche Serienkiller („Deadly Women“) zählt. Als Zaslvas Meisterstück gilt jedoch die Verpflichtung von Oprah Winfrey, die von Forbes zur prominentesten Person der Welt erklärt wurde und 2011 ihren eigenen Fernsehkanal erhielt.

Geschäftsbereiche

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Fernsehen:
Unter global brands werden die folgenden Sender aufgeführt: das Flaggschiff Discovery Channel (88 Mio. Abonnenten in den USA, 6 Mio. in Kanada, 361 Mio. im Rest der Welt, Stand: 31.12.2018); TLC (Frauen und Lifestyle, 86 Mio. Abonnenten in den USA, 6 Mio. in Kanada, 417 Mio. im Rest der Welt, Stand: 31.12.2018); Animal Planet (85 Mio. Abonnenten in den USA, 2 Mio. in Kanada, 281 Mio. im Rest der Welt, Stand: 31.12.2018); Investigation Discovery (mystery and suspense, 82 Mio. Abonnenten in den USA, 2 Mio. in Kanada, 195 Mio. im Rest der Welt, Stand: 31.12.2018); Science Channel (60 Mio. Abonnenten in den USA, 2 Mio. in Kanada, 135 Mio. im Rest der Welt, Stand: 31.12.2018); Motortrend/Turbo; US-Kanäle: OWN (The Oprah Winfrey Network); Discovery Family; AHC American Heroes Channel; Destination America; Discovery Life; diy network: Cooking Channel; American Great Country. Weitere internationale Kanäle: Eurosport, DMAX (Asien, Europa), Discovery Kids (Lateinamerika, Asien), tvn (Polen).

Zu Eurosport: Ein Ausrufezeichen setzte Discovery im Juni 2015, als bekannt wurde, dass das Unternehmen für 1,3 Milliarden die europäischen TV-Übertragungsrechte für die kommenden vier Olympiaden erwarb. Damit stach Discovery in Deutschland ARD und ZDF aus, zuvor jahrzehntelang Partner des IOC bei der Übertragung der Spiele waren.

Zum Oprah Winfrey-Sender: OWN hatte einen schwierigen Start und erwirtschaftete bis Ende 2012 ein Minus von 330 Millionen US-Dollar, zahlreiche Führungskräfte verließen den Sender. Im Anschluss aber konnte sich OWN durch Interviews mit Prominenten aus der Krise befreien: Siehe die quotenträchtigen Auftritte von Whitney Houstons Tochter, die über den Tod ihrer Mutter berichtete, oder das Gespräch mit Radprofi Lance Armstrong, in dem dieser jahrelangen Dopingkonsum zugab.

Bildung:
Discovery Education bietet seit 2006 onlinebasiertes Videomaterial für US-Schulen an. COSMEO ist eine abo-basierte Website, die Schülern bei ihren Hausarbeiten hilft. In den kommenden Jahren liegt ein Fokus auf Bildungssoftware für (Tablet)-Computer. Discovery engagiert für seine Bildungsparte mehr als 200 Leute, darunter viele ehemalige Lehrer. Die Bildungssoftware ist mittlerweile an 60 Prozent aller öffentlichen Schulen zu finden. Jüngst gaben vier US-Bundesstaaten grünes Licht für den Einsatz des Discovery Science Techbook. Dieses Multimedia-Tool soll auf lange Sicht gedruckte Lehrbücher ablösen, die oftmals teurer sind als Software-Lizenzen. In Großbritannien dagegen setzt Discovery auf den im Herbst 2013 übernommenen Anbieter Espresso Education.

Vorteilhaft für Discovery ist, dass man sich selbst in Zeiten von geringeren Werbeerlösen auf einen krisenresistenten Fluss an Abo-Gebühren verlassen kann. Zudem ist Discovery längst nicht mehr exklusiv auf Einnahmen aus den USA angewiesen. Ein Drittel aller Umsätze wird mittlerweile in den mehr als 220 ausländischen Märkten erwirtschaftet. Ein Großteil der Inhalte wird selbst produziert und kann aufgrund seines universalen Charakters problemlos in anderen Ländern erfolgreich ausgestrahlt werden. Analysten bescheinigen Discovery Communications glänzende Wachstumsaussichten und vergleichen das Unternehmen bereits mit Walt Disney vor 25 Jahren, als dort Michael Eisner als Chef antrat.

Aktuelle Entwicklungen

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Der letzte relevante Entwicklungsschritt war der Kauf von Scripps Networks Interactive im März 2018 für 14,6 Millarden Dollar und damit von Kabelkanälen wie HGTV (home-related topics), dem Food Network und dem Travel Channel. Scripps Networks Interactive war 2008 entstanden als Spin-off der Kabel- und Online-Assets der E. W. Scripps Company (Cincinnati, Ohio). Im Zusammenhang mit der Scripps-Transaktion wurde am 6.3.2018 auch der Konzernname von Discovery Communications in Discovery umbenannt.

Literatur

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Inhalte

Institut für Medien- und Kommunikationspolitik

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mediadb.eu wird gefördert von der Bundeszentrale für Politische Bildung

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und der Stadt Köln.