14. Vivendi S.A.

Umsatz 2014: € 10,089 Mrd.

Überblick

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Vivendi bleibt der größte französische und zweitgrößte europäische Medienkonzern (hinter Bertelsmann), obwohl sich das Unternehmen infolge einer aberwitzigen Expansionsstrategie von vielen internationalen Aktivitäten trennen musste. Heute besteht Vivendis Kerngeschäft aus der Pay-TV-Gruppe Canal+ sowie der "Big Four"-Plattenfirma Universal Music Group. Nach dem Verkauf des Game Publisher Activision Blizzard hat der Konzern zuletzt eine Kehrtwende gemacht und drängt zurück in den Games-Sektor.

Basisdaten

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Hauptsitz:
42, avenue de Friedland, 75380 Paris CEDEX 08, Frankreich
Telefon: 0033-1-71 71 10 00
Telefax: 0033-1-71 71 10 01
Internet: www.vivendi.com
Branche: Musik, Pay-TV, Film/TV-Produktion, Filmdistribution
Rechtsform: Aktiengesellschaft
Geschäftsjahr: 01.01. - 31.12.
Gründungsjahr: 1853 als Compagnie Générale des Eaux, 1998 umbenannt in Vivendi, 2000 umbenannt in Vivendi Universal, 2006 umbenannt in Vivendi

Tab. I: Ökonomische Basisdaten*
201520142013'20122011201020092008*2007*2006*2005*
Umsatz (in Mio. €)10.76210.08922.13528.99428.81328.87827.13225.39221.65720.04419.484
Gewinn (Verlust) nach Steuern (in Mio. €)6976261.5402.5502.9522.6982.5852.7352.8322.6142.078
Aktienkurs (in €, Jahresende)19,8019,7219,1616,9516,7520,5820,9323,5131,1329,926,56
Beschäftigte16.39515.57141.43958,05058.31851.27249.00444.00039.91937.01434.031

*erstes Geschäftsjahr nach dem Verkauf großer Unternehmensteile

 

Tab. II: Umsatz nach Geschäftsbereichen 2009-2015 (in Mio. Euro)

 

Universal Music GroupCanal+ GroupSFRMaroc TelecomActivision BlizzardGVTSonstige Aktivitäten
20094.3634.55312.4252.6943.038104(45)
20104.4494.71212.5772.8553.3301.02954
20114.1974.85712.1832.7393.4321.446(41)
20124.5545.01311.2882.6893.7681.716(24)
20134.8865.31110.199------1.70972
20144.5575.456------------76
20155.1085.513------------141

* Gesamtumsatz inklusive Telekommunikations- und Sondersparten, die bis 2012, bzw. 2013 noch Teil von Vivendi waren)

Geschäftsführung

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Geschäftsführung / Vorstand:

  • Arnaud de Puyfontaine, Chief Executive Officer
  • Hervé Philippe, Chief Financial Officer
  • Stéphane Roussel, Chief Operating Officer
  • Frédéric Crépin, General Counsel
  • Simon Gillman, Chairman of Vivendi Village, Senior Executive Vice President, Communications


Supervisory Board:

  • Vincent Bolloré, Group Bolloré
  • Philippe Bénacin, Interparfums
  • Tarak Ben Ammar, The Weinstein Company
  • Yannik Bolloré, Havas Group
  • Nathalie Bricault, Vivendi
  • Pascal Cagni, Apple Europe, Moyen-Orient, Inde et Afrique
  • Paulo Cardoso, Vivendi
  • Yseulys Costes, 1000mercis
  • Dominique Delport, Havas Group
  • Aliza Jabès, Groupe Nuxe
  • Alexandre de Juniac, Air France KLM
  • Cathia Lawson-Hall
  • Virginie Morgon, Eurazeo
  • Katie Stanton, Twitter

Geschichte und Profil

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Kometenhafter Aufstieg und aufsehenerregender Fall eines Medienkonzerns: Innerhalb eines knappen Jahrzehnts wurde aus dem altehrwürdigen Wasserversorger Compagnie Générale des Eaux (CGE, gegründet 1853) ein internationales Medienimperium, das in nur zwei Jahren unerhörte 37 Mrd. Euro Verlust machte, in sich zusammenbrach und heute, trotz Platzierung in der Top 20 der größten Medienkonzerne, fast nur ein Schatten seiner einstigen Größe ist.

1987 stieg die CGE ins Mediengeschäft ein, zunächst im Bereich Mobilfunk (Gründung von SFR) und Filmproduktion (Générale d’Images). Zur strategischen Entwicklungsachse wurde der Kommunikationsbereich erst 1996, als Jean-Marie Messier, 1956 geboren und Student der Elitehochschulen École polytechnique und ENA (École nationale d'administration), die Konzernleitung übernahm. Gemeinsam mit der Mannesmann AG und British Telecom wurde 1996 der Festnetzanbieter Cegetel gegründet, der nach Zukauf des Festnetzes der französischen Eisenbahn SNCF zur Nummer zwei im französischen Markt aufstieg. Im Februar 1997 übernahm Messier die Kontrolle beim Medienkonzern Havas (Mutterkonzern von Canal+). Im Jahr darauf schluckte die CGE das Unternehmen komplett, wurde in Vivendi umgetauft und unternahm den Einstieg in den Multimediasektor mit dem Kauf des amerikanischen PC-Lernspieleherstellers Cendant Software.

Jean-Marie Messier forcierte nun die internationale Ausrichtung des Konzerns. Schulbuchverlage in Südamerika wanderten 1999 in das Unternehmensportfolio, der historische Kern des Unternehmens, die Umweltsparte, wurde durch den Kauf von US Filter verstärkt. Zudem engagierte sich Vivendi bei Monaco Telecom und den Festnetzanbietern Elektrim (Polen) und Matel (Ungarn). Ebenfalls 1999 kam es zur Fusion mit der französischen Kino- und Produktionsgruppe Pathé.

Im Jahr 2000 setzte das Unternehmen zum „großen Sprung nach vorn“ an. Er sollte katastrophal scheitern: Auf dem Höhepunkt des Börsenbooms verkündete Messier die Fusion mit Canal+ und Seagram (Spirituosen, Universal Studios und Universal Music). Die Firma benannte sich in Vivendi Universal um und gliederte sich fortan in sechs Bereiche: Universal Music Group, Vivendi Universal Publishing (ex-Havas), TV & Film, Telekommunikation, Internet sowie Vivendi Environnement, das Messier an die Pariser Börse brachte. Trotz dieser für sich allein schon kolossalen Fusion setzte Vivendi Universal seinen Wachstumskurs unbeirrt fort, befeuert durch die Internet- und Medieneuphorie an der Börse. Noch im gleichen Jahr wurde der kenianische Mobilfunkbetreiber Kencell erworben, ebenso wie 35 Prozent der Maroc Telecom. 2001 folgten weitere Dotcom-Unternehmen (u.a. MP3.com), der US-Schulbuch-Marktführer Houghton Mifflin und vor allem der Kauf von USA Networks sowie die Beteiligung am US-Satellitenbetreiber Echostar. Allein diese letzte Akquisition kostete 11,8 Mrd. Dollar.

Bei all dem rauschhaften Hochgefühl konnte Messier leicht vertuschen, dass die Deals alles andere als profitabel waren. Umso größer war die Überraschung, als Vivendi Universal im Geschäftsjahr 2001 13,6 Mrd. Euro Verlust machte, den höchsten in der französischen Wirtschaftsgeschichte. Als Messier dies als einfachen Bilanztrick abtat, drehte sich das öffentliche Klima endgültig. Das Publikum hatte genug von seinem nicht gerade bescheidenen Ex-Liebling, der sich tatsächlich „J6M“ nannte (ein J, sechs M’s), „Jean-Marie Messier moi-même maître du monde“ (also „Ich selbst, Jean-Marie Messier, Herrscher der Welt“). Mehrere Monate neuer Enthüllungen über Pannen in der Unternehmenskommunikation bei stetig sinkendem Aktienkurs brachten Messier schließlich zu Fall. Im Juli 2002 musste er auf Druck des Aufsichtsrates zurücktreten. Zu diesem Zeitpunkt ächzte Vivendi unter einer Schuldenlast von 35 Mrd. Euro. Mit einem Verlust von 23,3 Mrd. Euro übertraf das Unternehmen den im Jahr zuvor aufgestellten Minusrekord nochmals deutlich.

Nach dem Abgang des flamboyanten Messier wurde 2002 Jean-René Fourtou als Président-Directeur général verpflichtet. Fourtou, ein Vertrauter von Staatspräsident Chirac, war als Sanierer geachtet. Vor seiner Berufung hatte er den fast bankrotten Konzern Rhône-Poulenc mit Hoechst zu Aventis zusammengeführt. Mit einem harten, aber notwendigen Sanierungskurs erfüllte Fourtou dann die in ihn gesetzten Erwartungen. Bei Vivendi verkaufte er in kurzer Zeit große Teile des Gesamtkonzerns, um der drückenden Schuldenlast zu entkommen; in Paris hieß er bald „Fourgue-tout“ (der, der alles vertickt). Nachdem man die Getränkesparte noch unter Messier abgestoßen hatte, trennte Fourtou sich von zahlreichen Geschäftsfeldern, die einst als Kernaktivitäten galten. So wurden u. a. die Anteile an BSkyB und Echostar veräußert. Es folgten die Satellitenbouquets in Italien, Benelux und Skandinavien, die Hardware-Sparte von Canal+, fast alle Anteile an der Umweltsparte Veolia, die Telekomaktivitäten in Monaco, Kenia, Ägypten, Ungarn und Polen, die Kinokette UCI sowie die Anteile an der Sportrechteagentur SportFive. Insgesamt wurden Aktivitäten mit einem Umsatz in Höhe von 24 Mrd. Euro verkauft – in dieser Zeit setzte Fourtou nur zwei Akquisitionen im Telekombereich durch. Für vier Milliarden Euro erhöhte das Unternehmen 2003 seinen Anteil am Telekomanbieter SFR-Cegetel um 26 Prozent; im Januar 2005 erhöhte Vivendi Universal seinen Anteil an Maroc Telecom auf 51 Prozent.

Der abschließende Sanierungsschritt erfolgte dann 2004 mit der Auslagerung von Vivendi Universal Entertainment in eine gemeinsame Firma mit der General-Electric-Tochter NBC. An dem so entstandenen Konglomerat NBC Universal hielt die Firma 20 Prozent – als reines Investment ohne strategische Kontrolle – bis zum Dezember 2009: nach monatelangen Verhandlungen verkaufte Vivendi den NBC Universal-Anteil für 5,8 Mrd. Euro an General Electric. NBC wiederum wurde dann im Zuge eines 30-Milliarden-Dollar-Megadeals in ein Gemeinschaftsunternehmen unter Führung von Comcast eingebracht.

2005 sagte Fourtou: „Ich habe meine Mission erfüllt“, zog sich in den Aufsichtsrat zurück und übergab Vivendi als quasi schuldenfreie Cash-Maschine an seinen Nachfolger Jean-Bernard Lévy, langjährige Nummer zwei im Konzern. Der 55-Jährige diente zunächst in der öffentlichen Verwaltung unter anderem als Berater des Industrieministers Gérard Longuet. In dieser Position kam er bereits mit der damaligen Compagnie Générale des Eaux in Kontakt, als er dem Versorger eine private Telefonlizenz gewährte und damit den Grundstein für den heute erfolgreichsten Konzernteil legte. Zunächst lief es sehr gut zwischen PDG Lévy und Aufsichtsratschef Fourtou. Schließlich wurde mit der Schaffung von NBC Universal, der Streichung von Universal aus dem Vivendi-Firmennamen und dem Rückzug von der New Yorker Börse im August 2006 ein Schlussstrich unter die Ära Messier gesetzt, dessen halsbrecherische Einkaufstour fast im Kollaps des gesamten Konzerns geendet wäre.

Doch 2013 kam es zu einer weiteren Verschlankung der Konzerns. Jetzt hieß es "Rückbesinnung aufs Mediengeschäft": für 4,2 Milliarden Euro wurden die Vivendi-Anteile an Maroc Telecom an den staatlichen Telekom-Anbieter Etisalat (Vereinigte Arabische Emirate) verkauft. Wenig später waren es dann umgerechnet 6,2 Milliarden Euro, die Vivendi durch den Verkauf des 2008 in einem Merger entstandenen Games Publisher Activision Blizzard in die wieder leeren Kassen gespült wurden. 2014 und 2015 folgten mit dem Verkauf der Mobilfunk- und Kabelgeschäfte von SFR der endgültige Ausstieg aus medienfremden Märkten.

Management

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Nach der Verkleinerung von Vivendi wurde Vincent Bollore neuer Verwaltungsratschef. Der umstrittene bretonische Investor und Milliardär hält bereits fünf Prozent der Vivendi-Anteile und ist somit wichtigster Aktionär. Neuer CEO des Unternehmens und verantwortlich für alle Medienaktivitäten wurde im Januar 2014 der ehemalige Hearst-Manager und Sarkozy-Berater Arnaud du Puyfontaine. Er verfolgt die Strategie mit aggressiven Zukäufen im Online- und Medienbereich Vivendi zu alter Größe zu verhelfen. Du Puyfontaine liegt das TV- und Filmgeschäft besonders am Herzen. Unter ihm hat sich Canal+ nicht nur zur größten Studio in Frankreich sondern auch in Großbritannien entwickelt. Auch deshalb schielt er langfristig auf die Übernahme eines großen Buchverlags, da die erfolgreichsten Filme mehrheitlich auf Bestsellern beruhen. Wichtigstes Prestigeprojekt ist momentan die von Canal+ mitproduzierte Netflix-Serien "Marseilles". Sollte sie sich zum globalen Erfolg entwickeln, könnte das du Puyfontaines Content-Offensive weiter befeuern.

Geschäftsfelder

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Vivendi besteht gegenwärtig aus sechs Geschäftsbereichen. Die Universal Music Group, die Künstlerbetreuung und Musikrechtehandel vereint, ist der größte Musikkonzern der Welt. Zu den bekanntesten Sub-Labels von Universal zählen Interscope-Geffen-A&M, Capitol, Republic Records und Def Jam. Berühmte Künstler sind unter anderem 50 Cent, Bon Jovi, Jennifer Lopez und James Blunt.

Im Zentrum der TV-Sparte steht der Bezahlsender Canal Plus. Gegründet 1984 auf Initiative von Mitterand, wurde Canal+ eine von sechs terrestrischen Frequenzen zugesprochen. Die Canal Plus-Gruppe, heute größter Pay-TV-Anbieter in Frankreich, zweitgrößter in Europa, hat Ende 2015 7,5 Mio. Abonnenten. Canal+ befindet sich in einer Krise denn die Abonnentenzahlen waren zuletzt stark rückläufig (allein im ersten Quartal 2016 verlor das Unternehmen knapp 400.000 Kunden) Neben Frankreich betreibt die Canal Plus-Gruppe Filialen in Polen (nc+, Satelliten-Plattform mit 2,5 Mio. Abonnenten), Vietnam (K+, Satelliten-Plattform mit 400.000 Abonnenten), den französischen Überseegebieten und im frankophonen Afrika (Canal+ Overseas), dazu das Themenkanal-Bouquet CanalSat. Auch zwei in Frankreich frei empfangbare Sender (D8, D17) sind seit 2012 im Angebot. Die 100-prozentige Tochter StudioCanal ist ein führender europäischer Akteur in den Bereichen Filmproduktion und -vertrieb mit einem Filmkatalog von über 5.000 Titeln.

Das Segment Vivendi Village vereint zahlreiche Onlinemarken wie Vivendi Ticketing, MyBestPro, die auch in Deutschland erhältliche VoD-Plattform Watchever sowie Radionomy, ein Online-Tool für das Hosting von User-Generated Radioübertragungen. Vivendi Content und die Affiliates-Sparte beinhalten zahlreiche Minderheitsbeteiligungen, darunter die Produktionsfirmen Banijay Group (26%) und Mars Films (30%) sowie Telecom Italia (24,9%), Telefonica (0,95%), Gameloft (29,86%) und Ubisoft (15,9%). Außerdem hält Vivendi seit 2015 90 Prozent der Anteile an der Video-Sharing Plattform DailyMotion.

Aktuelle Entwicklungen

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Die „integrated media and content group“, so die Selbstbezeichnung, will sich also keineswegs auf Pay-TV und das Musikgeschäft beschränken. Denn auch der völlige Ausstieg bei Activision Blizzard war kein vollständiger Abschied vom Games-Geschäft. Im Gegenteil: Seine Beteiligungen an anderen Unternehmen der Spieleindustrie möchte Vivendi weiter ausbauen – auch gegen Widerstände. Jüngstes Beispiel ist Gameloft, der weltweit größte Hersteller von Spielen für Mobilgeräte. Auch der weltweit größte Spielepublisher Ubisoft hat das Interesse von Vivendi geweckt. Im Oktober 2015 stieg Vivendi überraschend bei den beiden französischen Firmen mit je rund 10 Prozent der Anteile ein. Inzwischen hält Vivendi 14,9 Prozent an Ubisoft und 29,8 Prozent an Gameloft. Diesen Anteil hat Vivendi über die 30 Prozentgrenze gehoben und musste dementsprechend nach französischem Recht ein Übernahmeangebot für Gameloft vorlegen. 6 Euro pro Aktie sind geboten. Es bleibt abzuwarten, wie dieser Übernahmeversuch ausgeht. Nicht zuletzt wegen der zunehmenden Verschränkung von Film- und Spieletiteln, so beispielsweise Assassin's Creed, könnte sich dieses Investment von Vivendi in Dividende und Content zugleich auszahlen.

Vivendis Sorgenkind, der Pay-TV-Sender Canal+ soll derweil durch ein strategische Allianz aus der Misere geführt werden (Canal+ hat im vierten Jahr in Folge Verluste erwirtschaftet). So befindet sich Vivendi in fortgeschrittenen Gesprächen mit der qatarischen beIN Media Group über Übertragungsrechte seiner diversen französischen Sportsender, die unter anderem auch exklusive Fußballlizenzen halten. Zuvor waren Canal+ und BeIN erbitterte Rivalen auf dem französischen TV-Markt. Doch nachdem immer mehr Franzosen ihr Canal+-Abo kündigen, versucht das Vivendi-Management mit exklusiven Sportinhalten dagegenzuhalten. Die BeIn-Group hatte zuvor auf sich aufmerksam gemacht, als sie vergangenen Jahr das Hollywood-Filmstudio Miramax erworben hatte.

Links

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Informationen des Unternehmens:

» Vivendi-Jahresberichte
» Pressemitteilungen

Presseberichterstattung:

- Handelsblatt: Vivendi - Einmal Wahnsinn und zurück (01.03.2010)
- Financial Times Deutschland: Ex-Vivendi-Chef Messier angeklagt (22.10.2009)
- Die Welt: Vivendi/Activision - Mega-Fusion krempelt Videospielbranche um (03.12.2007)

 

Inhalte

Ranking - Die 50 größten Medienkonzerne 2015*

  1. Comcast
  2. Google Inc.
  3. The Walt Disney Company
  4. News Corp. Ltd. / 21st Century Fox
  5. AT&T Entertainment Group (DirecTV)
  6. Viacom Inc./CBS Corp.
  7. Time Warner Inc.
  8. Sony Entertainment
  9. Bertelsmann SE & Co. KGaA
  10. Apple Inc.
  11. Cox Enterprises Inc.
  12. Liberty Media Corp./Liberty Interactive
  13. Dish Network Corporation
  14. Vivendi S.A.
  15. Tencent Holdings Ltd.
  16. Thomson Reuters Corporation
  17. Facebook, Inc.
  18. Rogers Comm.
  19. The Hearst Corporation
  20. Microsoft Corporation
  21. Lagardère Media
  22. RELX Group
  23. Charter Comm. Inc.
  24. Bloomberg L.P.
  25. ARD
  26. Pearson plc
  27. Advance Publications
  28. BBC
  29. Baidu Inc.
  30. Globo Communicação e Participações S.A.
  31. The Naspers Group
  32. Cablevision Systems Corp.
  33. iHeart Media
  34. Nielsen Holdings plc
  35. Discovery Communications
  36. Nippon Hoso Kyokai
  37. Fuji Media Holdings, Inc.
  38. Grupo Televisa
  39. Gannett Co. Inc.
  40. Netflix
  41. Nintendo Company Ltd.
  42. S&P Global
  43. ITV plc
  44. Wolters Kluwer nv
  45. Shaw Communications
  46. Yahoo! Inc.
  47. Mediaset SpA
  48. Asahi Shinbun Company
  49. Activision Blizzard Inc.
  50. Electronic Arts
  51. Axel Springer SE
  52. Amazon.com Inc.
  53. ProSiebenSat.1 SE
  54. France Télévisions S.A.
  55. Graham Holdings Company
  56. Bonnier AB
  57. Nippon Television Holdings
  58. Shanghai Media Group
  59. RAI Radiotelevisione Italiana Holding S.p.A.
  60. Quebecor Inc.
  61. Tokyo Broadcasting System Holdings, Inc.
  62. Time Inc.
  63. Hubert Burda Media Holding Gmbh & Co.
  64. IAC/InterActiveCorp.
  65. Daily Mail & General Trust plc
  66. Bauer Media Group
  67. Univision Communications
  68. Tribune Co./Tribune Publishing
  69. China Central Television
  70. TF1 S.A.
  71. Bandai Namco Holdings Inc.
  72. ZDF
  73. Scripps Networks Interactive
  74. Lions Gate Entertainment Corporation
  75. Hunan Broadcasting System
  76. AOL
  77. Sanoma Group
  78. Schibsted Media Group
  79. Modern Times Group
  80. Georg von Holtzbrinck GmbH
  81. King Digital Entertainment plc
  82. Grupo Planeta
  83. Scholastic Corporation
  84. Egmont Group
  85. Jiangsu Broadcasting Corporation
  86. Ubisoft Entertainment
  87. John Wiley & Sons, Inc.
  88. Grupo PRISA
  89. NOS
  90. SRG SSR
  91. De Agostini Group
  92. Gazprom-Media
  93. RCS Media Group
  94. Seven West Media Ltd.
  95. GungHo Online Entertainment
  96. New York Times Company
  97. Mondadori Group
  98. China Publishing Group
  99. Meredith Corporation
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