20. Advance Publications
Umsatz 2008: $ 7,630 Mrd. (€ 5,188 Mrd.)
Überblick
Zu dem in Privatbesitz befindlichen US-Unternehmen Advance Publications, Inc. gehören Condé Nast Publications (Zeitschriften), Parade Publications (Zeitungsbeilagen), Fairchild Publications (Mode- und Fachzeitschriften), American City Business Journals, Golf Digest Companies und Zeitungen in ca. 20 US-Städten. Advance Publications besitzt zudem Kabelnetze, Internetsites zu den Zeitschriften, Beteiligungen an Fernsehsendern sowie den Religion News Service (RNS).
Basisdaten
Hauptsitz: Four Times Square, NY 10036, USA
Telefon: 001-212-286-2860
Telefax: 001-212-286-5960
Internet: www.advance.net
Branche: Zeitungen, Zeitschriften, Kabelnetze, Nachrichtenagentur
Rechtsform: Private Company, nicht börsennotiert
Geschäftsjahr: 01.01. - 31.12.
Gründungsjahr: 1924
2008 | 2007 | 2006 | 2004 | 2000 | 1999 | 1996 | |
Umsatz Gesamt (in Mio. US-Dollar, geschätzt) | 7.360* | 7.970 | 7.315 | 5.909 | 4.542 | 4.228 | 4.250 |
Gewinn nach Steuern (in Mio. US-Dollar) | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. |
Beschäftigte | 27.200 | 29.100 | 30.000 | 29.200 | 23.000 | 26.300 | 24.000 |
*Quelle: Yahoo Finance
Geschäftsführung
Geschäftsführung / Vorstand:
- Samuel I. "Si" Newhouse Jr., Chairman und CEO; Chairman: Condé Nast Publications
- Donald E. Newhouse, President
- Charles H. Townsend, COO und CEO: Condé Nast Publications
- Ray Shaw, Chairman, American City Business Journals
- Jonathan Newhouse, Chairman, Condé Nast International
- Steven Newhouse, President, Advance Internet
- Steve Florio, Vice Chairman, Advance Magazine Group
Gesellschafter: Donald Edward Newhouse, Samuel Irving Newhouse 100%
Geschichte und Profil
Unternehmensgründer Samuel I. Newhouse hatte bereits früh eine Tageszeitung gemanagt, 1922 kaufte er sein erstes eigenes Blatt, den "Staten Island Advance", 1950 gehörten ihm diverse Lokalzeitungen von New York bis Alabama. 1959 kaufte Newhouse den Zeitschriftenverlag Condé Nast - angeblich als Geschenk für seine Frau zum Hochzeitstag. Newhouse starb 1979, und vererbte seinen Söhnen Si und Donald neben der Firma auch ein fulminantes Verfahren mit dem Finanzamt wegen der Besteuerung des Erbes, das sich bis 1990 hinzog, dann aber zugunsten der Newhouses ausging.
Die Familie besitzt heute eines der größten Privatvermögen der USA. All die Medien der Newhouse-Familie sind unter dem Namen Advance Publications zusammengefasst, wenngleich das Unternehmen in der Öffentlichkeit kaum unter diesem Namen in Erscheinung tritt. In der Öffentlichkeit steht dagegen der Verlag Condé Nast, der 1999 von der Madison Avenue an den Times Square in ein neues Hochhaus zog.
Management
Advance Publications wird von den beiden Brüdern Si und Donald Newhouse geleitet. In den 60er Jahren hatte Senior Sam Newhouse die Magazine seinem Sohn überlassen. Si Newhouse, der nicht mal das College abgeschlossen hat, galt damals als unscheinbar. Aber er war arbeitswütig. Um fünf Uhr morgens, manchmal sogar früher, saß er an seinem Schreibtisch. Noch heute gilt Newhouse als öffentlichkeitsscheu, steht bei Partys abseits und spricht selten über persönliche oder familiäre Angelegenheiten. Sein verlegerischer Erfolg, heißt es, habe sein Selbstvertrauen jedoch deutlich gehoben. Eine ganze Reihe von Chefredakteuren und engen Mitarbeitern, die er feuerte, erfuhren davon jedoch oft eher zufällig. Die Nachfolge von Si Newhouse (78) und seines um vier Jahre jüngeren Bruders Donald ist seit Jahren Thema, obwohl Si Newhouse sich bis heute angeblich in viele Details einmischt. Im Gespräch sind der Neffe Jonathan Newhouse (53), der in London das internationale Geschäft leitet, und Steven Newhouse (48), der Sohn von Donald Newhouse. Er hat die Internet-Aktivitäten geleitet und seit 2001 auch den Zeitschriftenableger Golf Digest. Zudem fungiert er als Chefredakteur der Tageszeitung "Jersey Journal", dessen Personal er 2002 durch Drohung der Schließung halbierte. Zugute gehalten wird ihm, dass er die journalistische Qualität der Newhouse-Zeitungskette verbesserte (sie erhielt 2005 sogar einen Pulitzerpreis).
Der Condé Nast-Verlag veröffentlicht keine Geschäftszahlen. Laut New York Times galt 2003 intern jedoch als Rekordjahr. Die Redaktionen wurden stärker zum Sparen angehalten, sie managen seither eigene Budgets und müssen jede Ausgabe rechtfertigen. Während der Condé Nast vor zehn Jahren jährlich 20 Mio. US-Dollar Verlust eingefahren habe, seien es 120 Mio. Gewinn, berichtete die New York Times im Jahr 2003. Sogar der New Yorker, der seit dem Kauf 1985 rund 200 Mio. Dollar verloren hatte, schrieb schwarze Zahlen. Die Gewinnmargen seien unter Steve Florio erhöht worden. Dennoch hörte nach zehn Jahren, im Februar 2004, Steve Florio, das „öffentliche Gesicht des Unternehmens“ (New York Times), als Condé-Nast-Verlagschef auf. Er wurde durch den Vertriebschef Charles Townsend ersetzt. Grund waren offenbar Spannungen zwischen ihm und Si Newhouse, der Florios angeblich häufige Absenzen leid war. Während Florio als Vermarkter galt, sah man Townsends Stärke in der Verwaltung. Beobachter lesen aus dem Personalwechsel die Strategie heraus, in Zeiten der Medienkrise Anzeigenverkauf und Verwaltung stärken zu wollen. Townsend kündigte an, er wolle Condé Nast näher an Time Inc. (Time Warner Inc. in der Mediendatenbank), den derzeitigen Markführer im Zeitschriftenverlagssektor, heranführen. Noch ist Advance Publications, Inc. nur die Nummer zwei.
Geschäftsfelder
Advance Publications, Inc., gehören Condé Nast Publications (Zeitschriften; Titelliste: www.condenast.com), Parade Publications (Verlag), Fairchild Publications (Mode- und Fachzeitschriften), American City Business Journals, Golf Digest Companies und Zeitungen in mehr als 26 US-Städten. Advance Publications besitzt zudem Kabelnetze, Internetsites zu den Zeitschriften, Beteiligungen an Fernsehsendern sowie den Religion News Service (RNS).
Zeitungen und Zeitschriften: Alle Magazine, die unter dem Label Condé Nast heute weltbekannt sind, waren eigentlich nur das Trainingsfeld von Si Newhouse. Sein Vater war vor allem an Zeitungen interessiert. Sein Ziel war der Kauf der New York Times. Sam Newhouse schuf Quantität statt Qualität, seine Zeitungen bilden eine der größten Ketten in Amerika. Die Blätter wurden zu Cash Cows. Der Profit diktierte die redaktionelle Linie. Heute entstehen Print-Produkte und insbesondere Themenhefte im Hinblick auf die Werbekunden. Im Januar 1994 investierte Newhouse vorausschauend in das damals noch wenig bekannte Magazin namens Wired, das sich mit den aktuellen Trends insbesondere im Bereich digitaler Medien beschäftigt und rasch zum wichtigen Referenz-Medium der Online-Branche entwickelte. Das beim Verkauf des Buchverlags Random House an Bertelsmann (Bertelsmann in der Mediendatenbank) 1998 für 1 Mrd. $ konnte Condé Nast für 1,1 Mrd. $ im August 1999 eine Reihe von Modemagazinen übernehmen, darunter Jane, W, Women's Wear Daily sowie Supermarket News. 2001 kaufte Advance Golf Digest für $ 375 Mio. $.
Im Zeitschriftenbereich eignet Advance mit The New Yorker, Vanity Fair, GQ und Vogue die Topprodukte unter den Hochglanzmagazinen. 2001 brachte der Verlag mit Lucky ein Heft an die Kioske, das nichts als Shoppingtipps bietet, das ideale Anzeigenumfeld.
Aufgrund der Abschwächung der Werbekonjunktur entschied Newhouse sich, im Oktober 2001 die Frauenzeitschrift "Mademoiselle" nach 66 Jahren trotz ihrer mehr als 850.000 Abonnenten wegen zu hoher Verluste einzustellen. 2002 begann Advance 250 bis 500 Arbeitsplätze aus Buchhaltung, Technik, und Informatik nach Wilmington, Delaware, umzusiedeln. Zentrale und Redaktionen verblieben in New York.
Internet: Im Mai 1995 wurde die Online-Abteilung Condé Net etabliert, die Material aller Condé Nast-Magazine verwertet, aber keines der Hefte bloß für das World Wide Web dupliziert. Eine Reihe von Websites drehen sich um Themen wie Essen (Epicurious.com), Sex und Romantik (Swoon.com), Gesundheit (Phys.com), Mode (Style.com) und Finanzen (CNCurrency.com).
Kabelnetze: Die Familie Newhouse besitzt über Advance/Newhouse Communications Inc., Anteile an Kabelnetzen in mehreren Staaten, in Syracuse im Staat New York, in Kalifornien, in Florida, in Alabama, in Atlanta (Georgia) und im Norden von New Jersey mit insgesamt 2,1 Millionen angeschlossenen Haushalten.
Fernsehen: Zudem ist der Konzern über Advance/Newhouse Communications Inc. zusammen mit anderen Konzernen ((Interner Link zu Cox Enterpr ) an Discovery Communications Inc. beteiligt. Discovery Communications hält einen 100%-Anteil an Discovery Germany LL.C, der in Deutschland die TV-Sender Animal Planet, Discovery Channel, Discovery Geschichte und Discovery HD veranstaltet.
Discovery erreicht nach eigenen Angaben weltweit 1,2 Mrd. Kunden mit Dokumentations- und Spartenkanälen. Advance ist mit 24,6% an Discovery Channel, 24,6% an Discovery History, und mit 24,6 % an Animal Planet beteiligt. Auch hält Advance Anteile an den Sendern Health Channel, Travel Channel und Discovery Kids.
Engagement in Deutschland/Europa
Die internationalen Titel leitet Jonathan Newhouse von London aus. Die am weitesten verbreiteten Titel sind Vogue (15 Titel) und GQ, die nun u.a. auch in Japan, Taiwan, Südafrika und Russland erscheinen. In Deutschland erscheinen Vogue, GQ, Architectural Digest und Glamour. Hatte der deutsche Chef Bernd Runge (45) einst angekündigt, er werde die Vogue-Reihe ausbauen (für Kinder, für Brautmoden, für junge Mode usw.) sowie neue Titel im Bereich Sport, Computer oder Wirtschaft auf den Markt bringen, so ist er damit bislang nicht weit gekommen. Einen Trend leitete Runge offenbar mit dem kleinen DIN-A5-Format (Vogue Business, Glamour) ein. Dank Kampfpreisen und geringeren Druckkosten erwies sich das Format als ertragreich. 2004 feierte die deutsche Vogue 25jähriges Bestehen und erschien in Katalogstärke mit 638 Seiten. Im September 2004 startete in Russland die elfte internationale Ausgabe des Frauentitels Glamour. In Deutschland publiziert Condé Nast mittlerweile auch das Shoppingmagazin Lucky. 2006 brachte der Verlag zudem das Frauenmagazin MySelf auf den deutschen Markt, das zeitgleich in weiteren europäischen Ländern erscheinen soll.
Im Sommer 2004 kam Condé Nast-Deutschlandchef Runge unter Druck, als seine Tätigkeit für die Stasi publik wurde. Condé Nast hielt zu dem wirtschaftlich erfolgreichen Manager. Die deutschen Niederlassungen, die noch über ganz München verteilt sind, will Runge bis zum April 2007 in der Münchner Maxvorstadt zentralisiert haben.
Im Februar 2006 übernahm der US-Medienkonzern Discovery Communications 98% der Anteile am deutschen Free-TV-Sender XXP. Discovery Communications befindet sich im Besitz von vier Anteilseignern: Discovery Holding Company (NASDAQ: DISCA, DISCB), Cox Communications Inc. (interner Link zu Cox), Advance/Newhouse Communications und John S. Hendricks, dem Gründer und Vorsitzenden des Unternehmens. Jeweils ein Prozent der XXP-Anteile verblieben bei den bisherigen Gesellschaftern DCTP (Development Company for Television Program) und Spiegel-TV. Der Kaufpreis wird auf 40 bis 50 Mio Euro geschätzt. Für Discovery Channel war dies der erste Schritt auf den internationalen Free-TV-Markt.
Discovery Networks Deutschland, der deutsche Geschäftszweig des weltweit führenden Non-Fiction-Medien- und Entertainment-Unternehmens Discovery Communications, Inc., startete im September 2006 den neuen Fernsehkanal DMAX, der auf den TV-Sender XXP folgt.
Als Factual-Entertainment-Sender richtet sich DMAX am Lebensstil und den Interessen männlicher Zuschauer zwischen 20 und 49 Jahren aus. Schon seit Beginn von 2006 investierte das Unternehmen umfangreich in den Sender, um dessen Reichweite, Attraktivität und Leistungsumfang zu steigern. Ergebnis sind Quotensteigerungen seit der Übernahme; der Marktanteil im Segment der 14 - 49jährigen erhöhte sich von 0,2 % im Januar auf 0,5 % im Mai 2006.
Im Februar 2007 startete in Deutschland die zweite Auslandsversion des Erfolgstitels Vanity Fair. Die erfolgreiche, italienische Ausgabe der Vanity Fair, die seit 2003 erscheint, hat mit dem US-Hochglanzmagazin, das sich durch lange, gut recherchierte Berichte auszeichnet, nicht mehr viel zu tun. Das italienische Blatt ist ein umfangreiches, bunt bebildertes Heft mit kurzen Stories vorwiegend über A- und B-Prominenz.
Die deutsche Ausgabe, mit rund 50 Millionen Euro die größte Investition des Hauses Condé Nast außerhalb der USA, betreute von Februar 2007 bis zu seinem freiwilligen Weggang im Januar 2008 Ulf Poschardt als Chef-Redakteur. Das Magazin stellt eine Mixtur von Inhalten aus dem Mutterblatt und Texten der Berliner Redaktion dar. Stilistisch (Titelblatt!) arbeitete man sich mit jeder Ausgabe näher an das US-Vorbild heran. Anders als die US-Vanity Fair erscheint die deutsche Version wöchentlich. Verkauft wird sie zu Dumpingpreisen von 1,- oder 2,- Euro. Die Anzeigenkunden glauben offenbar nach einem Jahr noch an die Werbekraft des Magazins. Seit dem Start im Februar 2007 war über die Auflagenzahlen der deutschen Vanity Fair spekuliert worden, und ab dem dritten Quartal 2007 liefert die zuständige Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) Zahlen. Die verkaufte Auflage lag, laut IVW-Messung, zuletzt im Schnitt bei 172.000 verkauften Exemplaren, wobei sie im Februar 2007 mit einer Auflage von 500.000 Exemplaren gestartet sein soll. In der Zeit, in der Poschardt als Chefredakteur fungierte, sorgte ein Interview, das Michel Friedman mit dem Rechtsextremisten Horst Mahler führte, für Schlagzeilen. Nach sinkenden Absatzzahlen und einer immer geringeren Auflage (zuletzt 203.000 Exemplare) wurde die deutsche Ausgabe der "Vanity Fair" jedoch Ende Februer 2009 eingestellt.
Aktuelle Entwicklungen
Ende 2008 gab Geschäftsführer und Herausgeber Bernd Runge kurzfristig bekannt, dass er Condé Nast verlassen werde. Laut dem Verlag wolle er "eine Pause machen" und legte somit seine Tätigkeiten zum Ende des Jahres nieder. Wer Nachfolger des langjährigen Geschäftsführers werden sollte, war lange Zeit ungewiss. In letzter Zeit vermehrten sich die Meldungen, dass Condé Nast in Moritz von Laffert einen neuen Verlagsleiter für die deutschen Verlagsgeschäfte gefunden haben soll. Der Verlag bestättigte zwar, dass ein Vertrag unterschrieben sei, nannte bis jetzt aber noch keinen Namen. Moritz von Laffert leitet derzeit die Verlagsgruppe "Frauen und Lifestyle" bei Axel Springer.
In der September-Ausgabe des amerikanischen Magazins GQ findet sich eine lange Reportage, die die Bombenanschläge auf Hochhäuser 1999 in Moskau und den damit verbundenen kometenhaften Aufstieg Putins beschreibt. In Amerika kann das Heft verkauft werden, aber Russen sollten den Artikel möglichst nicht lesen, beschlossen die Manager des Verlagshauses Conde Nast und ergriffen zu diesem Zweck drastische Mitteln. Ende Juli schickte einer der Topanwälte des Konzerns eine Mail an mehr als ein Dutzend Verlagsmanager und GQ-Redakteure, mit dem Inhalt, dass das Conde Nast Management entschieden hätte, die Septemberausgabe von GQ, die den Artikel 'Vladimir Putin's Dark Rise to Power' enthält, nicht in Russland zu vertreiben. Der Artikel wurde daraufhin nicht auf der Webseite des Magazins veröffentlicht und keine Kopien der amerikanischen Ausgabe sollten nach Russland geschickt oder in irgendeinem Land russischen Regierungsangestellten, Journalisten oder Anzeigenkunden gezeigt werden. Außerdem solle der Artikel nicht in anderen Conde Nast Magazinen im Ausland veröffentlicht werden. Der anglo-russische Kremlkritiker Alexander Goldfarb vermutet, die Führung des Condé Nast-Verlags habe auf Druck des Kremls den Artikel für Russland gestrichen.
Condé Nast plant mit Vier der größten amerikanischen Zeitschriftenverlage starten ein Joint Venture für einen gemeinsamen Online-Kiosk. Beteiligt an der neuen Medienplattform sind die Verlage Time, Condé Nast, Hearst und Meredith sowie der Medienkonzern News <abbr title="Corporation"></abbr>Corp.</abbr><//abbr> von Rupert Murdoch. Ziel der digitalen Initiative sei es, eine neue Generation von Zeitschriften für mobile und digitale Geräte zu entwickeln. Außerdem ginge es auch darum, Kosten des bisherigen Online-Geschäfts zu reduzieren.
Links
Informationen des Unternehmens:
www.advance.net
www.condenast.com
www.vanityfair.de
Presseberichterstattung:
- Der Spiegel: Anzeigenkrise - Condé Nast stellt „Vanity Fair“ ein (18.02.2009)
- Frankfurter Allgemeine Zeitung: Interview mit Jonathan Newhouse – „Wir tanzen nach unserer eigenen Pfeife“ (03.12.2008)
- New York Times: Can Si Newhouse Keep Condé Nast’s Gloss Going? (20.07.2008)
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- Thomson Reuters Corporation
- Lagardère Media
- Dish Network Corporation
- Rogers Comm.
- Liberty Media Corp.
- Reed Elsevier PLC
- ARD
- Pearson plc
- BBC
- Advance Publications
- Virgin Media Inc.
- Cablevision Systems Corp.
- Gannett Co. Inc.
- Clear Channel Comm.
- Charter Comm. Inc.
- The McGraw-Hill Comp. Inc.
- Nippon Hoso Kyokai
- Mediaset SpA
- Grupo PRISA
- Bloomberg L.P.
- Fuji Media Holdings, Inc.
- Tribune Co.
- The Hearst Corporation
- The Nielsen Company
- Daily Mail & General Trust plc
- Wolters Kluwer nv
- RAI Radiotelevisione Italiana S.p.A.
- Bonnier AB
- ProSiebenSat.1
- The Washington Post Company
- Sanoma Group
- Grupo Televisa
- France Télévisions S.A.
- Axel Springer AG
- RCS Media Group
- TF1 S.A.
- Georg von Holtzbrinck GmbH
- ITV plc
- Hubert Burda Media Holding Gmbh & Co.
- Nippon Television Network Corporation